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01.08.2012

Schneider Electric verdient dank Zukäufen und Wechselkursen mehr

Von Inti Landauro

Von Inti Landauro

PARIS--Schneider Electric hat im ersten Halbjahr von Zukäufen und günstigen Wechselkursen profitiert und mehr verdient als erwartet. Die Jahresprognose bekräftigte der französische Elektronikkonzern. Falls sich die wirtschaftlichen Bedingungen nicht weiter verschlechtern, soll der Umsatz leicht steigen und die bereinigte operative Marge zwischen 14 und 15 Prozent liegen.

Im ersten Halbjahr legte der Nettogewinn um 11 Prozent auf 890 Millionen Euro zu, der Umsatz wuchs um 10 Prozent - auch akquisitionsbedingt - auf 11,41 Milliarden Euro. Analysten hatten unterm Strich lediglich mit einem Gewinn von 843 Millionen bei Einnahmen von 11,31 Milliarden Euro gerechnet. Bereinigt um Zukäufe stagnierten die Einnahmen nahezu.

"Wir haben im ersten Halbjahr in einem Umfeld mit niedrigem Wachstum ein zweistelligen Gewinnwachstum und einen soliden freien Cashflow erzielt", erklärte Chief Executive Officer Jean-Pascal Tricoire. Die Nachfrage nach Produkten wie Schalttafeln, Schaltern und Stromkreisunterbrechern sowie nach Dienstleistungsangeboten war in Westeuropa schwach. Im Heimatmarkt Frankreich und in Südeuropa lief das Geschäft besonders schlecht, während der Absatz in Großbritannien und den skandinavischen Ländern zulegte. Auch in der Region Asien-Pazifik und in Nordamerika ging der Umsatz zurück, während er im Rest der Welt stieg.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/sha/jhe

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