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09.02.1996 - 

Auch Sun Microsystems ist interessiert

Schnelle Verbindung von DG und Dolphin macht PCs stark

Das Design macht sich Intels Prozessorplatinen-Entwicklung fuer die Pentium-Pro-CPU zu eigen. Auf diesen Karten koennen bis zu vier Pentium-Pro-CPUs aufgebracht werden. An der Vermarktung der Dolphin/DG-Entwicklung wird sich laut DG-Angaben auch Intel beteiligen.

Die Verbindungstechnologie basiert auf dem ANSI-Standard SCI (Scalable Coherent Interface) sowie der Systemarchitektur "ccNuma" (Cache Coherent Non-Uniform Memory Access), die aus den Entwicklungslabors von Dolphin stammt. Das SCI sorgt dafuer, dass die einzelnen Speicherbereiche der Prozessoren einer SHV-Platine wie ein grosser erscheinen. Ausserdem zeichnet SCI fuer die Cache-Kohaerenz, also den Abgleich der Daten in den Speichern der verschiedenen Prozessorplatinen, verantwortlich. Mit der Dolphin/ DG-Entwicklung koennen, so das Versprechen der beiden Unternehmen, bereits verfuegbare Applikationen fuer SMP-Systeme genutzt werden.

Fuer Dolphins Technologie Interconnect A/S Scalable Coherent Interface interessiert sich auch Sun Microsoystems. Sun wird Dolphins SCI-Verbindung nutzen, um bis zu 64 "Sparcserver 1000E" und "Sparccenter 2000E" zu clustern.