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20.05.2005

Schnellere Sparc-Chips treiben FSCs Unix-Server an

Fujitsu-Siemens präsentiert fünf neue "Primepower"-Maschinen.

Fujitsu-Siemens Computers (FSC) verwendet schnellere "Sparc-64-V-Risc"-Prozessoren für die fünf neuen Primepower-Server, die unter dem Betriebssystem Solaris arbeiten. Die Modelle "Primepower 650", "850" und "900" sind zum Einbau in Racks gedacht, die beiden Highend-Maschinen "1500" und "2500" kommen im Gehäuse.

Acht Höheneinheiten im 19-Zoll-Rack belegt der 650-Server, dessen Rechnerplatine sich mit bis zu acht CPUs bestücken lässt. Die auf 2,02 Gigahertz getakteten 64-Bit-Prozessoren verfügen über 3 MB Level-2-Cache. Die Maschine lässt sich mit bis zu 32 GB Hauptspeicher und 18 PCI-Slots ausstatten. Der Systembus ist auf 540 Megahertz getaktet. Modell 850 enthält zwei Systemboards und stellt dementsprechend die doppelte Leistung zur Verfügung.

Mit einem etwas schnelleren Prozessor - 2,16 Gigahertz und 4 MB Level-2-Cache - arbeitet der einbaubare Primepower 900. Das 16-Wege-System erlaubt eine Hauptspeichergröße von 128 GB und 36 PCI-Steckplätze, die im laufenden Betrieb bestückt werden können (hot plug). Der Hersteller verwendet die gleiche CPU für das Modell 1500, das auf vier Motherboards 32 Prozessoren enthalten kann. 72 PCI-Steckplätze und bis zu 256 GB Hauptspeicher runden das Angebot ab.

Das Topmodell der Reihe, Primepower 2500, enthält 16 Systemboards und bis zu 128 Prozessoren, die eine Taktrate von 2,08 Gigahertz und 4 MB L2-Cache aufweisen. Voll ausgebaut bietet der Server 512 GB Hauptspeicher und 320 PCI-Steckplätze. FSC hat dieses Modell dem zweistufigen SAP-Benchmark-Test "Sales & Distribution" (SD) unterzogen und neue Bestwerte erzielt: 21000 Teilnehmer wurden mit einer durchschnittlichen Dialog-Antwortszeit von 1,91 Sekunden bedient. Nach Herstellerangaben war die neue Maschine um das 1,6-fache schneller als das Vorgängermodell, das mit auf 1,3 Gigahertz getakteten Sparc-CPUs arbeitete. (kk)