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07.11.1980 - 

BENDA macht Eislingen an der Fils zum Vorreiter:

Schwaben proben Bürgernähe mit mehr EDV

Die Stadt Eislingen an der Fils, auf halbem Wege zwischen Stuttgart und Ulm gelegen, ist eine Art Vorreiter in Sachen moderne Methoden kommunaler Datenverarbeitung. So verwundert es nicht, daß die munteren Schwaben, als die ersten Pilotanwender "im Ländle" ein dezentales Verbundsystem im Rahmen des Projekts "Benutzerorientierte Datenverarbeitung (BENDA)" haben. Der Eislinger Computer, eine 8850 von Nixdorf, ist über Wählleitung online mit dem Regionalen Rechenzentrum Mittlerer Neckar (RRZ MN) verbunden und ermöglicht nicht nur intelligente Datenerfassung "vor Ort", sondern auch direkten Zugriff auf-die in der RRZ MN-Datenbank gespeicherten Daten. Bürgermeister Günther Frank: "Wir liefern dem Bürger durch Sofortauskünfte mehr Service und sparen auch noch Geld."

Im Sommer 1978 erteilte die Kommunale Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung Baden-Württemberg (KOAG) der Datenzentrale des Landes einen vom Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) geförderten Projektauftrag, dessen Ziel es war, die EDV näher an den Arbeitsplatz des Sachbearbeiters in der Kommune zu bringen, eine bürgerfreundlichere Verwaltung zu ermöglichen und die EDV an der Stelle einzusetzen, wo sie am wirtschaftlichsten arbeiten kann. Das Ganze nannte sich "Untersuchung über die Auswirkung auf den Verfahrensaufbau, die Technik und die EDV-Organisation bei der Dezentralisierung von Verarbeitungsvorgängen in einem Verbundsystem zwischen Groß- und Klein-EDV-Anlagen (UDEV)". Der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Mittlerer Neckar und das RRZ MN präzisierten die generellen Ergebnisse des Projekts auf die spezifische Situation im mittleren Neckarraum und publizierten sie dann in einer Systemstudie, die sie "Benutzerorientierte Datenverarbeitung (BENDA)" nannten.

Das BENDA-Konzept ist "Anwendergrößenklassen-neutral" und sieht die dezentrale Installation von Verbundsystemen in den Kommunen vor, die online über Wähl- oder Standleitung mit dem Computer des RRZ MN verbunden sind. Je nach Benutzerwünschen und abhängig von den wirtschaftlichen Gesichtspunkten können solche Verbundsysteme für die intelligente Datenerfassung vor Ort (mit Zugriff auf die Datenbank des RRZ MN), für die Vorverarbeitung, für die Online-Auskunft über im zentralen Rechenzentrum gespeicherte Daten, aber auch für die transaktionsorientierte Direktverarbeitung auf dem Großrechner eingesetzt werden. RRZ MN-Geschäftsführer Günther Dors: "Die in BENDA skizzierte Form des Computerverbundes, in dem dezentrale und zentrale Verarbeitungsformen zusammenwirken, wird die künftig vorherrschende Methode sein."

Im Detail wird dazu in der Systemstudie festgestellt: "Die Forderungen unserer Anwender haben sich gewandelt. Sie sind heute:

- Datenerfassung im eigenen Haus.

- Ein- und Ausgabe der Daten zum Zeitpunkt des Bedarfs und am Ort des Entstehens (Arbeitsplatz) durch den Sachbearbeiter.

- Erhöhte Sicherheit bei der Datenaufbereitung durch umfangreiche Plausibilitäten.

- Verkürzung der Zeitspanne zwischen Datenanlieferung und Verarbeitung.

- Eigene Wahl des Zeitpunktes von Auswertungen.

- Schnellere Ergebnisse bei zeitkritischen Auswertungen.

- Direktzugriff zu aktuellen Informationen der zentralen Datenbanken für Auskunftszwecke und die Vorgangsbearbeitung.

- Individuelle Datenverarbeitung wie Textver- und Bearbeitung, Befriedigung des Bedarfs der technischen Ämter, Vorverarbeitung in Krankenhäusern.

- Mehr Autonomie der Benutzer durch Realisierung vorstehender Anforderungen."

Drei Benutzergruppen

Die Macher von BENDA definierten zunächst drei Benutzergruppen, für die jeweils eine bestimmte Gerätefamilie empfohlen wird: ICL 1505 für kleine Anwender, Nixdorf 620/8850 für mittlere bis größere Anwender und IBM 8100 für Großanwender. Diese Systeme wurden von der Datenzentrale Baden-Württemberg nach diversen Kriterien (Hardware, Software, Verfügbarkeit, Herstellerunterstützung, Anforderungen an die Datenerfassung und Vorverarbeitung, Anforderungen an die Datenfernverarbeitung, Auswirkungen auf die Datenendstellen, Auswirkungen auf das Rechenzentrum, Kosten) gewichtet und bepunktet. Das Bewertungsergebnis ergab folgende Rangfolge:

Nixdorf 620/8850 = 230,59 Punkte,

ICL 1505 = 219,98 Punkte,

IBM 8100 = 208,77 Punkte.

Im Fall der IBM 8100 konnte man dabei nur auf vage Herstellerangaben zurückgreifen. Inzwischen haben einige potentielle Anwender des mit Lieferschwierigkeiten kämpfenden Datenbankcomputers aus Sindelfingen Zweifel an der Leistungsfähigkeit der 8100 in bezug auf das Anwortzeitverhalten angemeldet. Um den Anwendern Mitte nächsten Jahres in der Größenklasse, auf jeden Fall einen dezentralen Rechner anbieten zu können, wurde zwischenzeitlich als Alternative zur 8100 das System 6 von Honeywell Bull in die Diskussion einbezogen.

Die Stadt Eislingen ist seit vielen Jahren durch den Kassenverwalter Albert Belz im Organisationsbeirat des KDMN vertreten. Der rührige Verwaltungsmann - er ist in seiner Kommune auch das, was man in der Industrie als ORG-Leiter bezeichnen würde - hat an der Konzeption von BENDA mitgearbeitet. Als im Oktober 1979 das Angebot der "Benutzerorientierten Datenverarbeitung" offiziell aufgelegt wurde, erklärten sich die Filstäler sofort bereit, als Pilotanwender zu fungieren. Inzwischen haben Filderstadt und Ditzingen "nachgezogen".

Mit seinen 18 500 Einwohnern ist Eislingen an der Fils eine Kleinstadt, die sich auf geschichtsträchtigem Boden befindet. Es wurden innerhalb der Gemarkung Spuren aus der Jüngstem- und der Bronzezeit entdeckt. Im 4. Jahrhundert nach Christi begann die alemannische Besiedlung. 861 wurde Eislingen als "Isininga" erstmals urkundlich erwähnt. Die beiden Gemeinden Groß-Eislingen und Klein-Eislingen wurden 1933 mit gleichzeitiger Erhebung zur Stadt zusammengeschlossen. Heute ist Eislingen die am dichtesten besiedelte Gemeinde und die drittgrößte Stadt des Landkreises Göppingen. Dank zahlreicher Industriebetriebe verzeichnet sie seit etwa 1960 mehr Einpendler als Auspendler.

Größeres Auskunftsbedürfnis

Was das Leistungsspektrum der Verwaltung betrifft, orientiert sich die Eislinger Bevölkerung an den benachbarten Großstädten. Zugleich

aber sucht der Bürger mehr als beispielsweise in Stuttgart und Ulm den

persönlichen Kontakt zum "Rathaus". Der erste Beigeordnete Waiter Höfle, einer der "Motoren" fortschrittlicher DV-Methoden: "Relativ gesehen ist das Auskunftsbedürfnis einer Verwaltung unserer Dimension größer als des einer Großstadt." Eislingen war 1938 eine der ersten Gemeinden, die sich einen mechanischen Buchungsautomaten anschaffte. Seither hat die Kommune bei DV-Innovationen immer die Nase vorn. Von 1961 bis 1971 ließ man die Verbrauchsabrechnung, die Personalabrechnung und die Veranlagung zur Grundsteuer bei externen Rechenzentren machen, wobei die Verwaltung teilweise federführend an der Gestaltung der erforderlichen RZ-Programme mitwirkte.

Da die einzelnen Rechenzentren nur bedingte Kapazität für die Eislinger DV-Wünsche übrig hatten, führte das zu einer "Verzettelung" in der Verarbeitung an verschiedenen Orten und mit verschiedenen Systemen. So wurde zeitweise die Personalabrechnung für Arbeiter im Rechenzentrum der Stadt Stuttgart, die für Beamte und Angestellte im RZ der Stadt Ulm gemacht. Als 1971 das Regionale Rechenzentrum Mittlerer Neckar gegründet wurde, nutzte Eislingen sofort die Chance und konzentrierte seine DV-Aktivitäten schrittweise auf das RRZ MN. Das betraf das Einwohnerwesen, das Personalwesen, die Verbrauchsabrechnung und das Finanzwesen. 1974 "standen" alle Applikationen. Bis 1976 ließ man die Daten in der Datenbearbeitungsstelle des Landkreises Göppingen erfassen und schaffte sich dann ein eigenes intelligentes Einzelplatz-Erfassungssystem (ICL 1501) an, wobei die Daten auf Magnetbandkassetten zwischengespeichert und vom täglichen Transportdienst des RRZ MN abgeholt wurden. Jetzt werden sie per DFÜ überspielt) Die Verarbeitung erfolgte und erfolgt weiterhin "stapelweise" im RZ. Der Bote brachte und bringt auch künftig die Auswertungen grundsätzlich innerhalb von 24 Stunden zurück.

"Zweigeteilte" Motivation

Die Stadtverwaltung Eislingen ergriff Ende 1979 vor allem aus zwei Gründen die Chance, als erste die "Benutzerorientierte Datenverarbeitung" zu praktizieren. Bürgermeister Günter Frank: "Wir wollten dem Bürger mehr Service bieten und zugleich die Verwaltungsarbeiten rationalisieren." 1976 hatte man sich ausgerechnet, daß durch ein Verbundsystem mit Online-Anschluß an das RRZ MN jährlich etwa 100000 Mark eingespart werden können. Walter Höfle schätzt, daß die tatsächlichen jährlichen Einsparungen eher noch etwas höher anzusetzen sind und nennt auch gleich ein Beispiel, wo die Verwaltung konkret billiger arbeiten kann. Das RRZ MN berechnet pro Bildschirmauskunft 30 Pfennig. Früher mußte in einem solchen Fall meist ein Brief geschrieben werden, der mit mindestens 18 Mark zu veranschlagen war.

Bei der Stadtverwaltung ist derzeit folgende Hardware-Ausstattung, die bei Bedarf aufgestockt werden kann, installiert:

- Zentraleinheit Nixdorf 8850 mit 96 KB Anwenderspeicher.

- 10 MB Magnetplattenkapazität.

- Systemdrucker, Platzdrucker.

- Bandstation 800 bpi.

- 3 Bildschirmarbeitsplätze. Ein Bildschirm steht in der Kasse, der zweite im Einwohnermeldeamt und der dritte in der Steuerabteilung.

Von der Benutzerstruktur her zählt Eislingen nicht zu den Anwendern, die ihre Daten direkt in Stuttgart verarbeiten müssen, wie das beispielsweise bei einer Kfz-Zulassungsstelle der Fall ist. Erste Dialog-Installationen auf diesem Gebiet sind in den Kfz-Zulassungsstellen Böblingen und Leonberg realisiert. Die Stadt Eislingen "korrespondiert" mit dem RRZ MN für die intelligente Datenerfassung und die Sofortauskunft über Bildschirm über eine Wählleitung. Das System 8850 arbeitet alternativ autonom oder im 3270-Mode (im RRZ MN sind IBM-Rechner installiert). Im 3270-Mode kann für Plausibilitätsprüfungen und für die Sofortauskunft auf Dateien der RRZ MN-Datenbank zugegriffen werden, wobei durch hard- und softwareseitige Maßnahmen sichergestellt ist, daß die Eislinger nur "berechtigte" Daten abfragen können. Es handelt sich dabei vor allem um Stamm- und Bewegungsdaten aus dem Personen- und Sachkontenbereich (Kassenwesen) und um Personendaten (Einwohnerwesen).

Ein Beispiel für "praktizierte Bürgernähe" ist es nach den Worten von Bürgermeister Frank beispielsweise, wenn ein Einwohner mit einer Mahnung auf das Rathaus kommt oder anruft und erklärt, er habe doch am Soundsovielten bezahlt. Über Bildschirm kann der Sachbearbeiter in Sekundenschnelle ermitteln, daß die Zahlung für die Hundesteuer war, aber die angemahnte Feuerwehrabgabe immer noch offen ist. Mit dieser Auskunft wird nicht nur der Bürger richtig informiert, sondern auch der Verwaltungsaufwand reduziert. Sobald das RRZ MN seine neuen Programme für das Einwohnerwesen verfügbar hat, bei denen auch die historischen Personaldaten gespeichert werden können, wird die Führung einer eigenen Einwohnermeldekartei überflüssig. Mit diesem Verfahren werden keinesfalls mehr Daten über den Bürger gespeichert, sondern nur die Daten der Karteikarten auf EDV übernommen. Der Betroffene kann dabei durchaus vom Computer profitieren, wenn er beispielsweise ganz dringend seinen Paß verlängert haben will. Sind alle hierfür erforderlichen Informationen von einer Datenbank abrufbar, kann gegebenenfalls die Verlängerung sofort vorgenommen werden.

Die für die Datenerfassung, die Vorverarbeitung und das Auskunftssystem erforderlichen Programme wurden für das Nixdorf-System arbeitsteilig zwischen den einzelnen regionalen Gebietsrechenzentren (es gibt sieben davon in Baden-Württemberg und zwei "städtische" in Stuttgart und Mannheim) in Zusammenarbeit mit dem Hardware-Hersteller entwickelt. Fertig beziehungsweise freigegeben und gleich von der Stadt Eislingen eingesetzt wurden im März 80 das Auskunftssystem, im Mai das Einwohnerwesen, im September das Finanzwesen und in diesen Tagen das Personalwesen. Kurz vor der Einführung steht die Verbrauchsabrechnung. Bei den genannten Anwendungsgebieten handelt es sich um sogenannte landeseinheitliche Verfahren, die auf den überall gleichen Rechtsvorschriften basieren und deren Daten ausgesprochenen Massencharakter haben. Die einschlägigen Programme können zentral und im Stapel verarbeitet werden, ohne daß die Aktualität darunter leidet. Da die angelieferten über Wählleitung überspielten Erfassungsdaten während der Nacht verarbeitet werden, können die aktualisierten Ergebnisse bereits am nächsten Morgen über Bildschirm "vor Ort" abgerufen werden. Vorverarbeitungsaufgaben gibt es für die genannten Bereiche relativ wenig, wie das Beispiel Eislingen zeigt. Dort beschränkt sich die Vorverarbeitung praktisch auf den Kassen-Tagesabschluß und die Protokollierung.

Pilotanwender auch für "Dezentrales Modell"

Neben den sogenannten landeseinheitlichen Verfahren gibt es noch eine Reihe von DV-Anwendungsgebieten mit lokalem Charakter und dezentralem Verarbeitungsbedarf. Das sind beispielsweise die Bereiche Sitzungsgeld, Grabpflege, Friedhof, Müll, Theater und Kantinen, aber auch die Textver- und -bearbeitung. Die Stadt Eislingen ist auch hier Pilotanwender eines ebenfalls BMFT-geförderten "Dezentrales Modells" für den Bereich Einwohnerwesen, in dessen Rahmen getestet werden soll, wie weit es funktionell- und wirtschaftlich sinnvoll ist, bestimmte Dateien dezentral zu führen und vor Ort selbst Datenverarbeitungsaufgaben durchzuführen. Die Gefahr eines gewissen Nebeneinanders zwischen Rechenzentrum und Verbundrechner ist dabei nicht auszuschließen. Obwohl das dezentrale Modell dem Umsatz des RRZ MN nicht gerade förderlich sein dürfte, wollen die Rechenzentrumsleute hier nicht als Bremser wirken. Im Gegenteil: RRZ MN-Geschäftsführer Günther Dors: "Wir fördern sogar sinnvolle örtliche Lösungen und wollen eine Art Programmbörse aufziehen."

Dors nennt auch ein Beispiel für eine sinnvolle dezentrale Bestandsführung. Durch Teildateien vor Ort im Einwohnermeldeamt könne das Bescheinigungswesen rationalisiert und aktualisiert werden.

Eislingen ist zufrieden

Die Programme für die dezentrale Datenverarbeitung "vor Ort" sollen eine Art Rahmen darstellen, der die individuelle Modifizierung vereinfacht. Die erforderliche Anwendersoftware wird gegenwärtig von Nixdorf erstellt (das Modell bezieht sich nur auf die Systeme 620/8850). Schon fertig ist die Textverarbeitung. Mit Hilfe von Textbausteinen können hier Baugenehmigungen, Vorlagen, Protokolle und ähnliches geschrieben werden. Künftig wird auch die Textbearbeitung möglich sein, wobei es vom Textvolumen, aber auch der verfügbaren CPU-Kapazität des Verbundrechners abhängt, ob nicht ein eigenes Textsystem sinnvoller ist. Federführend beim "dezentralen Modell" ist die Datenzentrale Baden-Württemberg, die darauf achtet, daß keine "Insellösungen" entstehen, sondern überall einsetzbare Applikationen.

Die Stadt ist mit der Arbeitsweise und dem Anwendernutzen ihres Verbundsystems sehr zufrieden. Laut Bürgermeister+Günther Frank ist das BENDA-Konzept geeignet, die Organisationsfreiheit der Kommunen zu erhöhen. Viele befürchten hier eher Einschränkungen. Die Benutzerorientierte Datenverarbeitung biete nicht nur mehr Service für den Bürger, sondern sie rationalisiere die Verwaltungsarbeit und tue etwas für die Mitarbeiter (humanere und bedienerfreundlichere DV-Arbeitsplätze).

Das Projekt BENDA ist im übrigen keine rein "schwäbische" Angelegenheit. Das Konzept wurde zusammen mit den Datenzentralen anderer Bundesländer entwickelt und soll bundesweit realisiert werden.