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02.11.1984 - 

Wall Street tritt auf der Stelle - keine Zeichen eines Aufschwungs:

Schwache Brise am deutschen Aktienmarkt

MÜNCHEN (aw) - Wall Street kommt trotz hoher Umsätze nicht vom Fleck. Im Reifestadium eines Börsenaufschwungs und vor einer Konjunkturabkühlung sind hohe Umsätze bei fehlenden Kurssteigerungen ein Warnsignal. Bringt ein starker Umsatz die Kurse nicht nach oben in Bewegung, ist der Verkaufsdruck ebenso groß wie der Kaufwille. Kurzfristig auszulegende markttechnische Indikatoren zeigen, daß in Wall Street kaum Chancen eines Aufschwungs bestehen.

Zu den Anzeichen gehören zu hohe Leerverkäufe von Börsenmitgliedern und niedrige Leerverkäufe bei den Börsenlaien, hohes Aufgeld für die Terminaktienindices (hier kommt viel Spekulationsbereitschaft zum Ausdruck, die Anleger sind schon investiert, neuer Kaufdruck kann nicht entstehen), sowie ein sehr niedriger Umsatz bei Verkaufsoptionen. Die Ralley zu den US-Präsidentschaftswahlen hat dazu geführt, daß Privatanleger und Institutionen vor dem Hintergrund der relativen Sicherheit eines Wahlsieges Reagans schon investiert sind. Die Geldmittel, die - für Käufe eingesetzt - zu weiter steigenden Kursen führen könnten, sind damit schon zum erheblichen Teil gebunden.

Hausse am Bondmarkt kein Stimmungsmacher

Sogar die Hausse an den Bondmärkten mit bröckelnden langfristigen und jetzt auch sinkenden kurzfristigen Zinsen, die in der Vergangenheit häufig Auslöser von steigenden Aktienkursen, trägt nicht zur Aufhellung der Stimmung bei.

Hinzu kommt, daß angesichts der Verlangsamung des Wirtschaftsaufschwungs die Gewinnaussichten vieler Unternehmen nach unten korrigiert werden müssen. Eben diese

Konjunkturabschwächung könnte mittelfristig zu weiter sinkenden Zinsen führen, was auf Sechs-Monate-Sicht einen positiven Einfluß auf Wall Street haben sollte.

Im Moment sind jedoch die Chancen in der bundesdeutschen Börsenszene überschaubarer: Der Aktienmarkt klettert langsam, aber sicher. Ganz kurzfristig belastet auch hier der zu große Optimismus. Zu viele Anleger und Institutionen haben schon gekauft. Abzulesen ist dies an den hohen Umsätzen, dem geringen Anteil an gehandelten Verkaufsoptionen bei gleichzeitig hohem Umsatz in Kaufoptionen und den niedrigen Bar-Reserven der Investment-Fonds. Positiv fällt auf, daß nicht spekulative Werte, sondern Titel mit guter Gewinnentwicklung steigen.

Siemens kletterte um 20 Prozent

Auslandsfavorit Siemens (444 Mark) kletterte seit Ende Juni um nicht weniger als 20 Prozent. Die Aktie ist nur mit dem Siebenfachen des erwarteten Gewinns bewertet. Das Kursrückschlagrisiko ist schon wegen der hohen Bar-Reserven des Unternehmens (gut 10 Prozent mehr als der Börsenwert der Gesellschaft) gering. Die Erträge aus dem Kapitalanlagenbereich werden sich durch die stark gestiegenen Rentennotierungen deutlich verbessern.

In der Vergangenheit erwirtschaftete Siemens mit seinen Kapitalanlagen einen höheren Ertrag als im Produktionsbereich. Mittelfristig sollte sich dies ändern können. Die internationale Marktposition von Siemens hat sich durch die niedrige Notierung der Deutschen Mark weiter verbessert.

Im Bereich der elektronischen Bauelemente (Siemens ist inzwischen zweitgrößter Hersteller in Europa) hat das Unternehmen ausgezeichnet verdient. Die konjunkturzyklische Preisbildung bei den Bauelementen könnte hier jedoch zu einer Stagnation beziehungsweise zu einem Rückgang des Ertrages fuhren.

Im zukunftsträchtigen Bereich der digitalen Kommunikationstechnik erhielt Siemens von der Deutschen Bundespost neben SEL den Auftrag, die ISDN-Pilotprojekte durchzuführen. Dieser Sektor könnte sich im Gegensatz zum Datenverarbeitungsbereich in den nächsten Jahren als zusätzlicher Wachstums- und Gewinnträger entpuppen.

SEL (Kurs/Gewinn-Verhältnis 80!) ist im Vergleich zu Siemens völlig überteuert. Auch Ausländer werden primär einen Titel wie Siemens mit geringer Gefahr zyklischen Gewinnrückgangs favorisieren. Preiswert ist ebenfalls der Siemens-Optionsschein (Frankfurt, 231 Mark) mit einem Aufgeld von 11 Prozent bei fünfeinhalb Jahren Laufzeit und einem Hebel von 1,8 (der Optionsschein steigt 1,8mal so schnell wie die Aktie). Käufe sind allerdings nur auf niedriger Basis zu empfehlen.

Kurszettel bietet wenig Interessantes

Auch bei intensiver Suche offenbart der deutsche Kurszettel nur wenig interessante Technologiewerte. Der Versuch der zurückliegenden Jahre, diesen Markt durch die Emission von Technologieunternehmen zu beleben, ist weitestgehend mißlungen. Lediglich die Deutsche Bank brachte mit Nixdorf ein Unternehmen an die Börse, daß sich dieses Vorrecht durch jahrelangen Umsatz- und Gewinnanstieg auch verdient hatte. Die Aktie ist allerdings auf dem heutigen Niveau (Vorzüge 527 Mark) völlig überteuert. Das Kurs/Gewinn-Verhältnis beträgt schätzungsweise 25-30.

Vergleichbare US-Titel, wie die der Wang Corp. sind nur halb so teuer. Das Kurs/Gewinn-Verhältnis bei Wang beträgt nach guten Gewinnausweisen etwa 13. Die Aktie (28 Dollar) wird auch in Zürich gehandelt (zur Zeit noch Vorbörse, ab Anfang November hauptbörslich).

Für konservative Anleger: Wang Franken-Wandelanleihe 43/4 Prozent 1984/99, Kurs 1023/4 Prozent. Die Rendite liegt über der der Aktie. Die Anleihe profitiert von steigenden Aktienkursen. Im Bereich der Textverarbeitungssysteme bietet Wang ein attraktives Preis/Leistungs-Verhältnis.

Nixdorf muß jetzt Leistung zeigen

Nixdorf muß sich nach dem Imageverlust im BK-Bereich und den Schwierigkeiten im Bereich der digitalen Kommunikationstechnik anstrengen, um mit Siemens Schritt zu halten. Bei den Textverarbeitungssystemen sind überzeugende Weiterentwicklungen der heutigen Gerätegeneration längst fällig. Die Börse hat mit einer Bewertung der Aktie mit dem 25fachen Gewinn eine starke Steigerung des Ertrages vorweggenommen. Sollte dies ausbleiben oder sich die Ertragslage gar verschlechtern, könnte ein scharfer Kursrückschlag die Folge sein.

Wie empfindlich die Aktienmärkte auf enttäuschte Hoffnungen reagieren, zeigt der Fall Tewidata. Die Münchner PM Portfolio Management GmbH führte das Unternehmen im Juli 1983 mit großen Worten und viel Vorschußlorbeer in den ungeregelten Freiverkehr in München und Hamburg ein Emissionskurs 202,50 Mark. Im Verkaufsangebot des Emissionshauses wurde für 1983 ein Jahresüberschuß von 1,8 Millionen Mark angekündigt. Daran hielt die Gesellschaft noch im März 1984 in einem Aktionärsbrief fest. In Wahrheit war ein dicker Verlust (3,5 Millionen Mark) erwirtschaftet worden. Die Börse quittierte diese Enttäuschung mit einer Kursviertelung.

Starke Schwankungen bei Tewidata-Aktie

Zur Zeit pendelt die Aktiennotiz um 100 Mark und ist sehr starken Tagesschwankungen unterworfen. Für 1985 wird ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet. Wegen der auch in der jüngsten Vergangenheit problematischen Informationspolitik des Unternehmens (nach dem Kursrückschlag war schon für 1984 ein ausgeglichenes Ergebnis angekündigt worden) vorerst meiden.

Vergleichsweise harmlos nimmt sich der Falle Tewidata gegen die PM-Emission BCT aus. Bernd Ertl, geschäftsführender Gesellschafter der PM Portofolio Management GmbH hatte auf der Pressekonferenz anläßlich der Tewidata-Emission erklärt sich auf in Zukunft zu bemühen "weitere deutsche Wachstumsunternehmen aus dem Bereich Elektronik und Datenverarbeitung an den deutschen Kapitalmarkt zu führen" BCT wurde eine Katastrophen-Emission ohne Beispiel.

BCT wurde zur Katastrophen-Emission

Nach dem Gang an die Börse im März 1984 ist das "Wachstumsunternehmen" schon ein halbes Jahr später insolvent. Mangels Masse kann weder Vergleich noch Konkurs eröffnet werden, die Gesellschaft wird liquidiert. Diese Tatsachen wurden im Kölner Raum durch Tageszeitungen veröffentlicht. Trotzdem wurde BCT am nächsten Börsentag noch mit knapp 12 Millionen Mark bewertet (Freiverkehr München, Hamburg). Diese absurde Kursentwicklung zeigt, wie vorsichtig man an den deutschen Freiverkehrsmärkten handeln muß. Eine Prospekthaftung des Emissionshauses PM könnte möglich sein. In der Spitze wurde BCT an der Börse mit 55 Millionen Mark bewertet.

Der scharfe Kursanstieg der Aktie nach Bekanntwerden des Vergleichsantrages ist nicht zuletzt die Folge der leichtfertigen Berichterstattung in Teilen der deutschen Wirtschaftspresse. Trotz der vielen Falschinformationen der Vergangenheit wurde den Verlautbarungen des Unternehmens und des Emissionshauses, es gäbe, ernsthafte Interessenten für eine Kapitalbeteiligung an BCT, Glauben geschenkt. Viele Leser, etwa nach Lektüre der Börsen-Zeitung, hielten nach dieser Meldung ein Comeback der Aktie für möglich.

Dies erklärt den Kursanstieg von 11,50 Mark nach Antrag auf Eröffnung des Vergleichsverfahrens auf beinahe 50 Mark. Gerüchte wurden somit noch mit 12 Millionen Mark gehandelt (50 Mark Kurs entsprachen 12 Millionen Mark Börsenwert). Nach Bekanntwerden der vollen Insolvenz des Unternehmens wurde der Handel ausgesetzt.

Arglose Berichte im Falle Beta

Ähnlich unkritisch berichteten renommierte Wirtschaftszeitungen über den Fall Kerkerbachbahn/Beta Systems Computer AG. Die Meldung von der angeblichen erfolgreichen Übernahme der Victor Technologies durch eine Tochter der Kerkerbachbahn AG wurde sogar in der internationalen Wirtschaftspresse (Financial Times) veröffentlicht.

Manche Beobachter hatten den Eindruck, daß bei einigen - positiven - Berichterstattungen der letzten Zeit nicht Arglosigkeit und Dummheit, sondern Manipulation eine Rolle gespielt hatten. Jetzt wird Versucht, die Vorfälle zu schönen. Ist dies schon für den Beobachter unverständlich, so muß es für die geschädigten Aktionäre und heute arbeitslosen Angestellten der Börsenneulinge wie Hohn klingen.

Electronic 2000 (520 Mark) wird in München jetzt amtlich notiert, die Aktie mit 93 Millionen Mark an der Börse bewertet. Dies entspricht etwa dem voraussichtlichen Jahresumsatz 1984. Der Marktanteil von Electronic 2000 im Inland beträgt rund acht Prozent.

Im vergangenen Jahr hatte der Jahresüberschuß 2,78 Millionen Mark betragen, der Umsatz 63 Millionen Mark.

Branchenkenner erwarten einen zyklischen Preisrückgang bei elektronischen Bauelementen. So meldete US-Distributor Avnet unbefriedigende Gewinne aufgrund von Preisrückgängen. Zu hoher Lageraufbau in der Vergangenheit heizte die Preise, die jetzt doppelt rückschlaggefährdet sind, zusätzlich an. Advanced Micro-Devices halbierte die Gewinnerwartungen für die gesamte Branche. Wegen Lagergewinnen war die hohe Notierung von Electronic 2000 bisher gerechtfertigt. Bei einem Umkippen des Bauelementezyklus birgt das Kursniveau ganz erhebliche Risiken.

GFC (257 Mark) ist mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis von 30 für 1984 hoch bewertet. Für das laufenden Geschäftsjahr wird mit erheblichen Zusatzerträgen aus dem Ausbau des internationalen Lizenzgeschäftes gerechnet. Die angestrebte Verbesserung des Jahresergebnisses ist in den heutigen Kursen schon vorweggenommen.

Die Deutsche Bank führt mit der Berliner Elektrobeteiligungen AG (Kurzform Berliner Elektro) eine Holding an die Börse, welche sechs kleine bis mittlere Gesellschaften der Elektro- und Elektronikindustrie verwaltet. Die Vorzugsaktien wurden zum Preis von 190 Mark in Form einer Privatplazierung breit gestreut (erster Kurs 195 Mark). Für 1984 ist eine Dividende von 12,50 Mark auf die zu einem Drittel dividendenberechtigten Vorzugsaktien geplant. Dies entspräche einer Dividendenrendite von 6,6 Prozent beziehungsweise 10,3 Prozent einschließlich Steuergutschrift. Mit Kurs/Gewinn-Verhältnis 15 ist die Aktie nicht billig.

Weiter wäre da noch der Hoffnungswert BTS System Entwicklungs GmbH, die in zehnjähriger Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet der optischen Speichertechnik audiovisuelle Aufnahme- und Wiedergabegeräte bis zur Produktionsreife entwickelt hat. Diese Produkte sollen einschließlich der erforderlichen Software (Bildplatte) auf der Hannover-Messe 1985 vorgestellt werden. 1985/86 soll der Vertrieb dieser Produkte auf dem deutschen Markt beginnen.

Hegener & Glaser-Aktie vorerst ausgereizt

Die Hegener & Glaser AG kommt planmäßig voran. Das laufende Geschäftsjahr entwickelt sich zufriedenstellend. Der Auftragseingang erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr bisher um 25,6 Prozent auf 18 Millionen Mark. Auch der Ertrag verbesserte sich, wobei der "Mephisto"-Hersteller, ähnlich wie Electronic 2000, von der weltweit steigenden Nachfrage für elektronische Bauelemente profitierte. Die allzu große Abhängigkeit vom Geschäftsbereich Schachcomputer soll durch den Vertrieb vor allem von Business Computern reduziert werden, wie die Gesellschaft zur Emission ankündigte. Auf dem jetzigen Kursniveau (195 Mark) erscheint die Aktie vorerst ausgereizt.

Markt & Technik geraten nach der enttäuschenden Gewinnentwicklung in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 1984 unter Druck (195 Mark Brieftaxe). Die Ertragsverschlechterung ergab sich trotz deutlich gestiegenen Umsatzes. Der Wettbewerbsdruck in dieser Branche dürfte sich im zweiten Halbjahr noch verschärfen. Für ein reines Dienstleistungsunternehmen (im Vergleich zu börsennotierten Normalaktien ohne nennenswerte Substanz) ist die Aktie zu hoch bewertet.

Knürr: Nur Kauf an schwachen Tagen

Hans Knürr, Vorstandsvorsitzender der Knürr AG, Mechanik für die Elektronik, verwahrt sich dagegen in den "Eintopf der PM-Emissionsflops" geworfen zu werden. Die Dividendenzahlung für 1984 stehe außer Zweifel. Für dieses Jahr wird eine Umsatzsteigerung von rund 20 Prozent auf voraussichtlich über 38 Millionen Mark angestrebt. Bis Ende September waren die Umsatzerlöse um 21,2 Prozent auf 23,7 Millionen Mark gestiegen. Die Beteiligungen haben sich positiv entwickelt. Am stärksten konnte Knürr in der Schweiz expandieren (+ 38 Prozent) Gefolgt von der britischen Tochter Daturr (+ 18 Prozent). Das Unternehmen erwartet hier in Zukunft ebenfalls Gewinne. Die Aktie (152 Mark) kann an schwachen Tagen vorsichtig gekauft werden.

Eine attraktive Neuemission in Zürich ist Carlo Gavazzi. Das neu emittierte Meß- und Regeltechnikunternehmen kletterte nach Ausgabekurs von 2400 Franken auf erste Notierungen von etwa 4000. Konkurrent Landis & Gyr könnte, sowohl angeregt durch die Kurssteigerung bei Carlo Gavazzi als auch wegen der besseren Tendenz im Investitionsgüterbereich, mitgezogen werden.

Ein interessanter Spezialwert ist Südelektra (300 Franken). Die Holdinggesellschaft hat ihre Südamerika-Beteiligungen vollständig aufgelöst. Die dabei zugeflossenen Mittel wurden ausschließlich in Schweizer Aktien, erstklassige US-Aktien (IBM AT&T) und Dollarobligationen investiert. Deshalb konnte das Unternehmen direkt an den steigenden Aktienkursen, Anleihekursen und vom steigenden Dollar profitieren. Teilt man den Tageswert der gehaltenen Wertpapiere durch die Anzahl der ausstehenden Aktien (300 000), so errechnet sich ein innerer Wert pro Aktie von etwa 450 Franken. Als Südelektra den inneren Wert zuletzt zum Bilanzstichtag am 30. April 1984 angab, lag der Abschlag gegenüber dem damals tatsächlichen Wert pro Aktie bei etwa 20 Prozent Würde man auch heute diese stillen Reserve vom Tageswert abziehen, so ergäbe sich eine Börsenbewertung von 360 Franken. Damit besteht ein solides 20prozentiges Kurspotential für diesen Renditetitel (5,3 Prozent Verzinsung).