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29.03.2002 - 

IT-Strategien

SCM: Von der Kuh bis zum Autositz

MÜNCHEN (CW) - Obwohl die Potenziale bei der Optimierung von Lieferketten bekannt sind, wagen sich viele deutsche Unternehmen an das Thema Supply-Chain-Management (SCM) nicht heran. Die COMPUTERWOCHE nennt Gründe und zeigt anhand von Beispielen, dass sich der Aufwand lohnen kann.

Einerseits wollen Unternehmen ihre Liefertermine einhalten, um die Kunden nicht zu vergraulen, andererseits sollen die Lagerbestände aus Kostengründen möglichst klein gehalten werden. Hinzu kommt die optimale Auslastung der internen Kapazitäten. In der Praxis meistern Firmen diesen Spagat mehr oder weniger erfolgreich, viele erkennen jedoch nicht, wie ihnen SCM-Systeme dabei helfen sollen. Dies liegt unter anderem an der Unübersichtlichkeit des noch jungen Softwaremarkts, aber auch an der Herkunft vieler Lösungen: Die meisten Produkte haben ihre Wurzeln in Nordamerika und sind ohne Anpassungen an die regionalen Gegebenheiten kaum einsetzbar.

Das Beispiel der VAW Aluminium AG, Bereich Rolled Products, zeigt, dass sich der Erfolg bei komplexen Supply-Chain-Management-Projekten nicht über Nacht einstellt, der Aufwand aber dennoch lohnen kann. Vier Jahre und damit ein Jahr länger als erwartet, arbeiteten die VAW-Mitarbeiter an ihrem integrierten Planungssystem auf Basis von Applikationen des SCM-Spezialisten i2.

Neben weiteren Artikeln zum Thema lesen Sie im Online-Angebot der COMPUTERWOCHE unter der Rubrik IT-Strategien auch einen Bericht über ein Projekt bei Daimler-Chrysler, in dem ein Lieferkettenmonitoring bis auf die sechste Zulieferer-Ebene realisiert wurde - von der südafrikanischen Kuh bis zum Autositz. (rg)

www.computerwoche.de/is