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26.11.1999 - 

Schäden betragen im Schnitt 2600 Dollar

Sechs Prozent aller PCs von Datenverlusten betroffen

MARTINSRIED (pi) - Bei rund sechs Prozent aller PCs kommt es im Laufe eines Jahres zu einem Datenverlust. Jeder Zwischenfall kostet durchschnittlich 2557 Dollar. Das ergab eine Studie, die die Hersteller von Datensicherungs-Software Legato Systems und Stac Software gemeinsam unter dem Titel "The Cost of Lost Data" veröffentlicht haben.

Die Hauptursachen der Datenverluste sind der Studie zufolge Hardware-Ausfälle, menschliche Fehler, Softwarekorruption sowie Viren. Diebstahl, der vor allem bei Laptops vorkommt, war für fünf Prozent der verlorenen Informationen verantwortlich. Die verbleibenden drei Prozent ließen sich auf Zerstörung der Hardware durch Überflutung, Blitzschlag und andere Vorfälle höherer Gewalt zurückführen.

Nach einem Verlust von Daten gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie lassen sich mit Hilfe entsprechender Fachleute wiederherstellen, oder sie sind endgültig verloren und müssen neu eingegeben werden. Beides kostet Zeit und Geld. Im Mittel beziffert der Autor der Studie den Schaden auf etwa 2600 Dollar. Eingerechnet sind dabei Kosten für das Wiederfinden und die Wiederherstellung der verlorenen Daten, für den Produktivitätsverlust, für technische Dienstleistungen und den durchschnittlichen Wert der Daten. Betreffen die Datenverluste mehr als einen PC im Netz, kann der Schaden sehr viel größer sein. Oft spielen auch nicht meßbare Faktoren wie Beeinträchtigung der Reputation eines Unternehmens eine Rolle.

Als Lösung der genannten Probleme bieten die beiden Hersteller Stac und Legato, die die Studie in Auftrag gegeben haben, nicht ganz uneigennützig ihre Datensicherungsprodukte "Replica Network Data Manager 2.0" und "Legato Networker" feil. Replica NDM arbeitet im Hintergrund und kann selbst dann ein Backup vornehmen, wenn mit den betreffenden Daten noch gearbeitet wird.