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01.12.2008 - 

Was die anderen sagen

Seiten-Spiegel

"Ich habe keine Menschenseele gefunden, die dieses Gerät ausprobiert hat und nicht entsetzt, verwirrt oder beides war."

Gadget-Kritiker David Pogue über den Touchscreen-Blackberry "Storm" in der "New York Times"

"Inzwischen eröffnen Computer und Internet ganz neue Austausch- und Informationskontrolle, äh... -kanäle, über Grenzen hinweg."

Innenminister Wolfgang Schäuble zur Eröffnung der "3. Berliner Medienrunde"

"Der Nutzer gerät in einen Prozessablauf hinein, der ihm automatisch immer den Schritt vorschlägt, den er selbst gerade machen wollte - zumindest hat der Kunde dieses Gefühl. In diesem Mut zur gezielten Reduktion der Komplexität liegt eine große Qualität des iPhone."

"Frankfurter Allgemeine Zeitung"

"Auch hierzulande beobachten Medienpsychologen eine neue Qualität der Ich-Bezogenheit, die vor allem auf die neuen technischen Möglichkeiten, insbesondere das Web 2.0, zurückgeht. Weil es nie leichter war, sein Ich zu konstruieren und zu inszenieren: Mit einem Mausklick lassen sich persönliche Daten, Bilder, Filme hochladen, die eigene kleine Show abziehen, während theoretisch die ganze Welt zuschaut. Datenschutz? Missbrauch von Nutzerdaten? Was kümmert mich, was meine tausend Internetfreunde auch nicht interessiert?"

"Welt online"

"Manchmal kämpfen auch andere Verfassungsorgane für einen effektiven Schutz von Bürgerrechten. Das hat (...) eindrucksvoll der Bundesrat bewiesen. In einer Sternstunde des Länderorgans wurde das BKA-Gesetz sehr sachlich diskutiert und mit sehr guten Gründen abgelehnt."

"Süddeutsche Zeitung"