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15.12.2008 - 

Was die anderen sagen

Seiten-Spiegel

"Wenn Microsoft nun noch die Online-Versionen seiner Büroanwendungen wie Word oder Excel ins Netz stellt, könnte es mit der Aufholjagd im Internet doch noch klappen - zumal Konkurrent Yahoo immer schwächer wird und Marktführer Google mit keiner Online-Anwendung bisher annähernd die Nutzerzahlen erreicht hat, wie sie Microsoft in der alten Offline-Welt hat."

"Frankfurter Allgemeine Zeitung"

"MySpace ist meine Ehefrau und Facebook meine Geliebte."

Autor Paulo Coelho in seinem Blog

"Verträge sind kritisch für den Erfolg des IT-Outsourcings, weil sie dabei helfen, die Beziehung zwischen dem Kunden und einem Anbieter zu organisieren. Sie statten Unternehmen zwar mit Schutzmitteln gegen ungerechtfertigte Kosten und unterdurchschnittliche Leistungen aus. Aber entgegen der vorherrschenden Meinung kann ein Vertrag, der jede Eventualität abdeckt, genauso schädlich sein wie einer, der zu viel dem Zufall überlässt. Er kann nämlich eine Atmosphäre des Misstrauens schaffen, die die Motivation des Anbieters aufzehrt, guten Service gerade auch in dringenden Fällen zu leisten."

Der Pariser Management-Professor Jérome Barthélemy im "Wall Street Journal"

"Viele Menschen werden öfter ein Handy in der Hand halten als eine warme Mahlzeit."

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales über die weltweit sinkenden Kommunikationspreise in der "Zeit"

"Werbetreibende Unternehmen interessieren sich in der Regel nicht für verwackelte Bilder vom Ponyreiten, von Katzenkunststücken oder von Privatpartys. Die Konzerne fürchten, dass die Filme langweilig, anstößig oder gar illegal sein könnten. Bislang konnte Youtube daher erst lediglich rund drei Prozent der gespeicherten Clips bewerben."

"Financial Times Deutschland"