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11.03.2009 - 

Was die anderen sagen

Seiten-Spiegel

"Microsofts Forschungsleiter Rick Rashid zufolge kaufen nun jedes Jahr einige wenige Internet-Firmen rund 20 Prozent aller weltweit abgesetzten Server – er nannte Microsoft, Google, Yahoo und Amazon. (...) Rashid sagte, die neue Architektur erlaube ganz andere Anwendungen, an die noch niemand gedacht habe, und diese würden die nächste Phase des Computings bestimmen."

Financial Times Techblog

"Jeder Aussteller sagt, dass er genau das macht, was Firmen in der Krise brauchen. Wir auch. Aber in unserem Fall stimmt es."

Joseph Reger, CTO Fujitsu-Siemens, auf der CeBIT

"Vor 28 Jahren enthielt der erste IBM-PC das Betriebssystem einer Klitsche namens Microsoft. Der Deal beließ die Eigentumsrechte bei Microsoft und erlaubte der Firma, Lizenzen für MS-DOS an andere Hersteller zu vergeben. (...) Heute, da eine neue Computing-Ära heraufdämmert, gab die IBM einen weiteren Deal bekannt, diesmal mit Amazon Web Services, einer Klitsche im IT-Business, aber einem frühen Marktführer beim Cloud-Computing."

Nicholas Carr in seinem Blog "Rough Type"

"Es wurde immer höllisch laut, wenn schwatzende Schulmädchen in den Zug einstiegen, erinnert sich Yumiko Sugiura, ein Journalist, der über japanische Jugendkultur schreibt. Heute ist es völlig still – man hört nur das Klappern der Daumen auf den Handys."

The New Yorker

"In dieser Diskussion geht es um unser digitales Leben. Es geht darum, wer wir sind, wofür wir uns interessieren und was wir uns privat ansehen."

Tim Berners-Lee warnt im "Guardian" davor, Web-Nutzerdaten willkürlich zu kommerziellen Zwecken zu verwenden