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08.06.2009 - 

Was die anderen sagen

Seiten-Spiegel

"Der neue Journalist wird also Mut und Demut brauchen: Demut, um dem Leser/Blogger endlich auf Augenhöhe zu begegnen. (...) Um seinen Job wieder als Dienstleistung aufzufassen, der neben investigativem Journalismus die Hintergrundberichte zu den überall verfügbaren Nachrichten liefert und liefern muss. Demut, um einer alten Tugend, der Recherche, wieder ihre gebührende Stellung zu verschaffen (...)."

Blog von Anna Dorothea in "Der Freitag" zum Thema, wo der Journalismus eine Zukunft hat

"Attraktiv ist ein einzelner Beitrag im Internet, wenn er möglichst viele Leser findet. Attraktiv ist ein einzelner Beitrag für die Papierzeitung, wenn er ihr, im Sinne der Mischkalkulation, zu einem ansprechenden Gesamtprodukt verhilft."

Adam Soboczynski in der "ZEIT" zum selben Thema

"Wir sind ein ernsthafter Mitspieler, wenn es um das Geschäft mit Suchmaschinen geht."

Steve Ballmer, CEO von Microsoft, in "Business Week" zu Microsofts Versuch, mit Bing eine Konkurrenzsoftware zu Google im Markt durchzusetzen

"Im Durchschnitt versendet jeder Twitter-User nur eine einzige Mitteilung pro Tag. Zehn Prozent aller Twitter-Adepten sind hingegen für 90 Prozent aller versendeten Twitter-Nachrichten verantwortlich. Twitter dient deshalb eher der so genannten One-Way-Kommunikation. Es ersetzt nicht Mitteilungsbörsen wie etwa Facebook oder MySpace."

Untersuchung der Harvard Business School zur Nutzung der Twitter-Plattform

"Ich möchte es hinbekommen, für die Mitarbeiter fühlbar zu sein."

Dirk Kosche, Deutschland-Chef von Novartis, gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" zu den Gründen, warum er einmal pro Woche im Firmen-Intranet bloggt