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22.11.2007

Server für den Mittelstand:

IBM hat laut einem Bericht der "FTD" einen neuen Geschäftsbereich gegründet, um den Mittelstand besser mit Servern adressieren zu können. In diesem Jahr will der Konzern eine Milliarde Dollar in den Wachstumsmarkt investieren, 2008 werden die Ausgaben gesteigert. In fünf Jahren soll das Geschäft mit Klein- und Mittelfirmen der größte Umsatzbringer von IBM sein, derzeit erwirtschaftet das Unternehmen 20 Prozent im Mittelstand.

Zweiter Anlauf mit E-Books:

Der Online-Buchhändler Amazon wagt mit "Kindle" einen neuen Versuch, das Segment der elektronischen Bücher ("E-Books") zu beleben. Neben Büchern sollen auch Zeitungen, Blogs und andere Inhalte gegen Gebühr und über eine eingebaute, aber streng limitierte Mobilfunkverbindung auf das Gerät gesendet werden. Kindle, knapp 300 Gramm schwer und mit einem Sechs-Zoll-Display ausgestattet, kostet in den USA 400 Dollar, Bestseller jeweils zehn Dollar.

Umbau im Rechnungswesen:

Die Deutsche Telekom will die Zahl ihrer Standorte im Bereich Buchhaltung und Rechnungswesen von 48 auf sechs konsolidieren und Stellen streichen. Details wurden nicht genannt. Derzeit laufen Verhandlungen über längere Arbeitszeiten für die bestehenden Mitarbeiter, Gehaltskürzungen soll es aber nicht geben. Zerschlagen hat sich derweil der Versuch der Telekom, die Telefonauskunft (11833) und ihre Funktürme zu verkaufen. Hierfür wurden finanzielle sowie bilanzielle Gründe genannt.

Gerüchte um Yahoo:

Mit einem Anstieg von fünf Prozent hat die Yahoo-Aktie vergangenen Freitag auf Spekulationen des früheren Wallstreet-Analysten Henry Blodget in seinem Blog reagiert, Microsoft werde Yahoo übernehmen. Blodget begründetet diesen Gedankengang mit der Einschätzung, dass Microsoft die ausgegebenen Ziele im Internet 30 Prozent Marktanteil bei der Suche niemals aus eigener Kraft erreichen kann. Derweil stellt Yahoo schwache Sparten in Europa auf den Prüfstand.

Abu Dhabi steigt bei AMD ein:

Das Emirat Abu Dhabi hat sich mit 8,1 Prozent am Chipkonzern AMD beteiligt. Der staatliche Investmentfonds Mubadala Development Company kaufte vergangene Woche 49 Millionen Aktien im Volumen von 622 Millionen Dollar. Der Hintergrund der Beteiligung strategisch oder schlicht finanziell ist nicht bekannt. Zudem erhielten Gerüchte neue Nahrung, wonach AMD-CEO Hector Ruiz (Foto) vor der Ablösung stehe.

Garmin gibt auf:

Der Weg für die Übernahme des niederländischen Kartenanbieters Tele Atlas durch den GPS-Hersteller Tomtom für 2,9 Milliarden Euro ist frei. Mitbieter Garmin hatte zuvor sein niedrigeres Angebot zurückgezogen. Stattdessen nehmen die Amerikaner in den kommenden Jahren Karten von Navteq in Lizenz. Dieses Unternehmen war unlängst für rund sechs Milliarden Euro von Nokia übernommen worden.