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BMFT-geförderte hohe Bit-Dichte:

Sesam bleibt verschlossen

31.10.1980

DEISENHOFEN (pi) - Ein Zutrittskontrollsystem mit Kontroll-, Autorisations-, Dokumentations- und Alarmfunktion entwickelte die Rena Büromaschinenfabrik GmbH & Co., Deisenhofen. Das Bundesminlsterium für Forschung und Technologie (BMFT) förderte das Projekt.

Der ID-Sicherheitsausweis im Scheckkartenformat besteht nach Angaben des Herstellers aus mehrschichtigen Kunststoff-Folien. Der eigentliche Datenträger, das Inlet, wird durch ein Spezialverfahren fälschungssicher eingeschweißt. Als Datenträger dient eine Induktivfolie, die sich gegenüber optischen, mechanischen oder magnetischen Verfahren durch Sicherheit und Robustheit auszeichne.

Durch die hohe Bit-Dichte (96 Bit) können auf dem Ausweis neben der Firmennummer und Kartennummer eine Reihe zusätzlicher Informationen, wie Prüfziffern, Referenz-Codes oder alphanumerische Zeichen gespeichert werden.

Der ID-Sicherheitsausweis wird nicht-mechanisch, berührungslos und bei jeder Kartenlage durch das Passiv-Induktiv-Verfahren gelesen.

Die ID-Terminals, so der Hersteller, sind im Baukastenprinzip für die verschiedenen Probleme der Zugangs- und Berechtigungskontrolle konzipiert. Sie seien aufrüstbar und können in vorhandene Rechnersysteme integriert und im Online-Betrieb eingesetzt werden.

Werden die ID-Terminals zusammen mit einem Protokolldrucker betrieben, so können darüber hinaus die Ausweisnummer und der Name des Karteninhabers in Klarschrift ausgedruckt werden. In Verbindung mit einer eingebauten Uhr sei damit eine personen- und zeitbezogene Dokumentation aller Terminalfunktionen möglich.