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13.08.1999 - 

Intel-CPUs unter NT und Linux

SGI betritt mit Servern technisches Neuland

MÜNCHEN (CW) - Mit den Rechnern der 1000er-Serie liefert SGI erstmals Server-Systeme auf Basis der 32-Bit-Architektur von Intel aus. Bereits zu haben sind zwei Varianten, die sich wahlweise unter Windows NT oder Linux betreiben lassen.

Das Modellsortiment reicht vom Ein- und Zwei-Prozessor-System über Vier-Wege-Computer für Arbeitsgruppen. Maschinen mit acht CPUs, die sich laut SGI als Datenbank-Server im Unternehmen einsetzen lassen, sollen in den nächsten Monaten nachgeschoben werden. Der Open-Source-Server "1400L" ist mit der Betriebsumgebung SGI-Linux-Environment vorkonfiguriert, die auf der Linux-Distribution von Red Hat in der Version 6.0 basiert. Die Variante "1400M" arbeitet mit Microsofts Betriebssystem Windows NT 4.0.

Die Rechner sind mit Intels Pentium-III-Xeon-Prozessoren (500 Megahertz) bestückt. Ab September bietet SGI auch Maschinen mit einer Taktfrequenz von 550 Megahertz an. Der Level-2-Cache umfaßt 512 KB bis 2 MB, die maximale Größe des Arbeitsspeichers beträgt 4 GB.

Beide Server-Modelle sind ab sofort bei SGI und im Handel erhältlich. Das Linux-Gerät kostet in der Einstiegskonfiguration (ein Prozessor, 512 KB Level-2-Cache, 256 MB Arbeitsspeicher, 9 GB Festplatte) rund 17000 Mark. Die Windows-Ausführung schlägt in der gleichen Basiskonfiguration mit rund 19200 Mark zu Buche.