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26.10.2001 - 

Eines für alle

Shell plant neue Netzinfrastruktur

MÜNCHEN (CW) - Shell will das weltweite Firmennetz konsolidieren und damit die Zahl der Service-Provider drastisch verringern. Die Federführung des Projekts wird Cable & Wireless (C&W) übernehmen.

Die Royal Dutch Shell Group hat angekündigt, den Datenaustausch ihrer Unternehmen in 114 Ländern künftig in einer einzigen Infrastruktur zu bündeln. Laut Rob van Zwieteren, Group Infrastructure Telecommunications Manager bei der Shell Information Technology International BV, liegt das größte Einsparpotenzial in der Konsolidierung von Verträgen mit den Service-Providern. Wie viele dieser Dienstleister weiterhin gebraucht würden, sei bislang unklar. Aber van Zwieteren verriet, dass Shell in Europa nur noch mit einem Mobilfunkanbieter zusammenarbeiten wolle.

Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und hat ein Volumen von 250 Millionen Dollar. Ein Ziel ist die Verbindung von 21 Rechenzentren mittels des C&W-eigenen Backbones. Über das Netz sollen nicht nur die ERP-Systeme von SAP und J.D. Edwards laufen, sondern auch insgesamt 300000 Mitarbeiter mit Windows-2000-basierter Desktop-Software versorgt werden.