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02.05.2003

Sicherheit

Sicherheitshardware von ISS

Internet Security Systems verlässt seine angestammten Pfade: Mit der "Proventia"-Reihe steigt der Anbieter in das Appliance-Geschäft ein. Im Laufe des Jahres sollen drei Modelle erscheinen, die unterschiedlich viele Sicherheitsfunktionen vereinen. Während die jetzt verfügbare "A Series" lediglich Intrusion Detection bietet, wird die für Ende des Jahres geplante "C Series" auch Firewall-, VPN-Gateway- und Virenschutzfunktionen besitzen. ISS verspricht, die Produkte seien einfach zu benutzen, zentral und somit leichter zu verwalten. Die Preise liegen zwischen 10000 und 53000 Dollar.

Sun und Symantec machen gemeinsame Sache

An Großunternehmen und Service-Provider richtet sich ein neues Gerät, das Symantec und Sun Microsystems entwickelt haben. Die "Iforce Intrusion Detection Appliance" kombiniert Suns "LX50"-Server mit Solaris OS x86 als Betriebssystem und Symantecs Intrusion-Detection-Lösung "Manhunt". Das Gerät ist angeblich in der Lage, Datenströme bei Geschwindigkeiten bis zu 2 Gbit/s auf verdächtige Muster zu untersuchen. Vier verschiedene Modelle sollen auf den Markt kommen, der Einstiegspreis liegt bei rund 22000 Dollar.

Mehr Security für Exchange 2003

Die neueste Version von Microsofts Mail- und Groupware-Server "Exchange 2003" soll bessere Antispam- und Virenschutzfunktionen besitzen. Das soll sie zur "bislang sichersten und zuverlässigsten" Fassung des Produkts machen. Das integrierte Antispam-Tool soll es beispielsweise Partnerlösungen erlauben, eingehende E-Mails zu analysieren und eine numerische Zahl, den Spam Confidence Level (SCL), anzuhängen. Dieser gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der die Mail als Spam zu werten ist. Administratoren können dann Schwellenwerte definieren, ab denen bestimmte Aktionen ausgeführt, also etwa eingehende Nachrichten sofort gelöscht werden.

HP verschlüsselt Daten

Den Schutz wichtiger Unternehmensdaten will Hewlett-Packard (HP) mit Digital Asset Protection Solution (DAPS) erreichen. Auf Clients gespeicherte Informationen sollen mit Hilfe von Novells "Ifolder"-Software automatisch auf Server repliziert und verschlüsselt werden. DAPS basiert auf "Proliant"-Rechnern mit Linux-, Windows-2000- oder Netware-Servern und "Storageworks"-Komponenten von HP.