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10.11.2000 - 

Linogate erweitert Schutzfunktionen der Defendo-Reihe

Sicherheit für den Mittelstand

MÜNCHEN (CW) - Der Augsburger Hersteller Linogate geht beim Firewall-Schutz seiner Internet-Appliance-Server-Reihe "Defendo" in die Offensive: Ab sofort steht neben Packet Filtering und Virusscannen auch die Methode Intrusion Detection zur Verfügung.

Das Gerät auf Linux-Basis eignet sich laut Anbieter für kleine bis mittelständische Unternehmen, denen eine Application-Firewall zu teuer und pflegeintensiv ist, die aber andererseits ihren Internet-Zugang nicht nur durch eine Packet-Filtering-Lösung absichern wollen. Mit Hilfe der Intrusion-Detection-Methode können sie ihr Netz vor unerlaubten Zugriffen schützen und externe Angreifer sowie von Mitarbeitern initiierte Sicherheitsverletzungen aufspüren. Dazu kontrolliert das System ein- und ausgehende Datenpakete auf gefährliche Inhalte und meldet Verstöße dem Systembetreuer. Außerdem verfügt das Gerät über einen integrierten Virenscanner von McAfee, Proxy Cache und Web-Filtering-Funktionen. Defendo läuft Betriebssystem-unabhängig und lässt sich von jedem Client-PC aus über einen Web- oder Text-basierten Browser ansteuern. Das Internet-Gateway wird in den Versionen "Small", "Medium" sowie "Large" angeboten. Die ersten beiden Modelle sind für maximal 20 beziehungsweise 50 Anwender konzipiert. Defendo Large beinhaltet Funktionen zum Aufbau eines VPN. Die Preise liegen zwischen zirka 3000 und 8000 Mark.