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10.01.2003 - 

Produkte + Technologien

Sicherheit im WLAN

MÜNCHEN (CW) - Sind Firmen drahtlos vernetzt, besteht die Gefahr, dass sich Fremde unbemerkt in das WLAN (Wireless LAN) einschleichen. Ein Risiko stellen ohne Wissen der IT-Abteilung installierte Access Points dar.

Der Schutz der eigenen Informationen ist eine Seite der Medaille. Die andere ist der Missbrauch eines Hotspots, um Daten unerkannt in das Netz einzuspeisen.

Experten schätzen, dass 60 bis 80 Prozent aller drahtlosen Netze nicht geschützt sind. Selbst Anwender, die die WLAN-Verschlüsselung WEP (Wired Equivalent Privacy) nutzen, sind nicht auf der sicheren Seite, denn sie lässt sich leicht durch die im Internet frei verfügbare Software "Airsnort" knacken. Problematisch sind zudem Access Points, die ohne Wissen der Netzadministratoren installiert werden.

Experten empfehlen unter anderem, den Beacon des Access Points zu unterdrücken. Die Zugangspunkte sind dann für fremde Rechner unsichtbar. Das Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt die regelmäßige Kontrolle der Hotspots und Clients.

Mehr zum Thema WLAN lesen Sie auf www.computerwoche.de in der Rubrik "Produkte + Technologien". (lex)