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27.02.2004

Sicherheitstelegramme

Sofort patchen

Experten warnen vor möglichen Cyber-Attacken, die die unlängst von Microsoft veröffentlichte ASN.1-Schwachstelle ausnutzen könnten. Wie das System-Administration-, Networking- and Security-(SANS-) Institute mitteilt, kursiert ein so genannter Exploit - ein Spezial-Tool, das gezielt auf den Fehler innerhalb der Abstract Syntax Notation One gerichtet ist, bereits im Internet. Anwender sollten daher umgehend den Patch installieren, den Microsoft zum Download bereitgestellt hat.

Sicheres Instant Messaging

Der Hersteller Websense hat seinen "Instant Messaging Attachment Manager" überarbeitet. Administratoren können mit der Lösung detaillierte Regeln für die Nutzung von Instant Messaging (IM) im Unternehmen definieren. So soll sich verhindern lassen, dass unerwünschte Inhalte, etwa Spyware, Viren oder urheberrechtlich geschützte Dateien, als Anhang von IM-Nachrichten in das Netz gelangen. Das Tool kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden.

Schutz für Funk-LANs

Vernier hat seine Software für WLAN-Sicherheit und -Management überarbeitet. Version 4.0 verfügt nicht nur über eine neu gestaltete Bedienoberfläche, sondern auch die Fähigkeit, bis zu 10000 mobile Geräte zu verwalten - eine Verbesserung um das Zehnfache. Außerdem sollen sich mit einem Virus oder anderer Schadsoftware infizierte Rechner identifizieren und von anderen Geräten isolieren lassen, um eine Ausbreitung zu verhindern. Vernier nutzt eigene Hardware. Mit zwei "Control Servern" und drei "Access Managern" kostet die Lösung etwa 35000 Dollar.

Zonelabs-Lösung erkennt Handhelds

Die Sicherheitslösung "Integrity" von Zonelabs liegt jetzt in Version 5.0 vor. Der Hersteller hat sie unter anderem dahingehend überarbeitet, dass sie auch Handhelds und Handys unterstützt. Außerdem soll die Software nun voll mit VPN-Gateways von Checkpoint Software Technologies integriert sein. Mit Hilfe von Integrity können Administratoren jetzt nicht nur kontrollieren, ob ein Client-Rechner eine Personal Firewall installiert hat, sondern auch die Aktualität von Virenscannern und das Vorhandensein von Software-Patches abfragen. Weitere Überprüfungen sollen sich individuell konfigurieren lassen. Die Lösung ist voraussichtlich im Frühjahr verfügbar und kostet pro Arbeitsplatz 65 Dollar.