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23.07.2004

Sicherheitstelegramme

23.07.2004

Barracuda schnappt nach Spam und Viren

Mit spezialisierten Appliances macht das US-amerikanische Unternehmen Barracuda Networks Jagd auf elektronische Schädlinge, die sich via E-Mail verbreiten. Die "Spam Firewalls" (SF) sind in vier verschiedenen Ausführungen erhältlich und unterstützen zwischen 1000 und 25000 aktiven Usern. Beim Filtern von elektronischem Werbemüll soll eine Trefferquote von 95 Prozent erreicht werden. Die Geräte sind über den in Schorndorf ansässigen Distributor Sysob erhältlich. Die Preise beginnen bei rund 1900 Euro (SF 200) und reichen bis rund 1300 Euro (SF 600). Hierzu kommen noch jährliche Gebühren für Spam-, Viren- und Firmware-Updates in Höhe von rund 400 Euro.

Neue Version des Grundschutz-Tools

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat die Software "GSTOOL" überarbeitet. Auf den Web-Seiten der Behörde (http://www.bsi.de/gstool/down.htm) steht ab sofort Version 3.1 des Tools bereit, das Unternehmen helfen soll, ihre IT gemäß den Hinweisen des "Grundschutzhandbuchs" (GSHB) abzusichern. Das Programm zeigt zudem auf, wo in Bezug auf Sicherheit noch Nachholbedarf besteht. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden, danach wird eine Registrierungsgebühr fällig.

Kostenloser Port-Scan

Über das Sicherheitsportal Securitymanager.de können Anwender ihr Netzwerk gratis auf Sicherheitslücken beziehungsweise offene Zugänge testen lassen, die Hacker für unerlaubte Zugriffe auf Unternehmensressourcen missbrauchen könnten. Die in Zusammenarbeit mit dem Anbieter Arago bereitgestellte Anwendung (http://www.securitymanager.de/portscan) überprüft, welche Ports der Internet-Anbindung von außen zugänglich sind. Die Ergebnisse des Tests sollen auch Rückschlüsse darauf erlauben, ob das Netzwerk von Trojanern befallen ist.

EDS sorgt für Patches

Der Dienstleister EDS will künftig Services anbieten, mit deren Hilfe sich Sicherheits-Patches einfacher und effizienter in Desktop-Umgebungen einspielen lassen. Administratoren sollen so immer einen Überblick darüber haben, welche Systeme innerhalb des Unternehmens bereits mit welchen Patches versorgt seien. Das Patch-Management von EDS wird derzeit getestet und soll im vierten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen.