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Sparkurs scheint sich auszuzahlen

Siemens ICN erwartet wieder schwarze Zahlen

26.09.2003
MÜNCHEN (CW) - Die Festnetzsparte der Siemens AG schreibt im vierten Quartal des noch laufenden Geschäftsjahrs voraussichtlich wieder schwarze Zahlen. Das erklärte Konzernchef Heinrich von Pierer auf einer Kundenveranstaltung.

Der Sparkurs von ICN-Chef Thomas Ganswindt scheint sich auszuzahlen. Nach drei verlustreichen Quartalen im Geschäftsjahr 2002/03 kehrt die krisengeschüttelte Sparte Information and Communication Networks (ICN) wieder in die Gewinnzone zurück. Ganswindt hat in den vergangenen zwei Jahren rund 20000 Arbeitsplätze abgebaut und Teile der Organisation umstrukturiert. Besonders betroffen war der Münchner Standort Hofmannstraße.

Zwar ist nicht zu erwarten, dass ICN bis Ende 2004 die von der Konzernspitze vorgegebene Gewinnmarge von acht bis elf Prozent erreicht. Doch dem Sanierer Ganswindt werden dennoch Chancen eingeräumt, die Leitung des I+C-Bereichs im Konzern zu übernehmen. Neben ICN gehören dazu die Mobilfunksparte ICM und der IT-Dienstleister Siemens Business Services (SBS). Nach dem Rückzug von I+C-Chef Volker Jung Ende September führt von Pierer den Bereich kommissarisch. (wh)