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07.02.1997 - 

Vorstellung zur CeBIT geplant

Siemens-Nixdorf bringt ersten Net PC

Der Rechner mit der Bezeichnung "Scenic Pro Net 2" soll inklusive Bildschirm rund 1200 Mark kosten. Das Herzstück bildet eine Pentium-CPU, die auf 16 MB Arbeitsspeicher zugreift. Zur Basisausstattung gehört ferner ein Netzwerkadapter.

Der SNI-PC lädt sich das Windows-Betriebssystem aus dem Netz über eine Browser-Software. Im Gegensatz zu den von Oracle, Sun und weiteren Herstellern propagierten Netzwerk-Computern (NCs) läßt sich der SNI-Rechner durch ein optionales Festplattenlaufwerk und ein Erweiterungsmodul mit CD-ROM- oder Floppy-Laufwerk aufrüsten. Dies sei vor allem für Anwender wichtig, die nur zu einem langsamen Netz Zugang hätten und mehr Stand-alone-Funktionen benötigten, betonte SNI-Vorstandsmitglied Peter Pagé auf einer Presseveranstaltung im irischen Dublin.

"Mit der Installation von abgeschlossenen Netzwerk-Computern gehen die Anwender das Risiko ein, sich an eine Investition zu binden, die sich nicht entwickeln kann und nicht an unterschiedliche Bedürfnisse am Arbeitsplatz anpaßbar ist", erklärte Pagé. Ausbaufähige Netzrechner seien den reinen NCs überlegen.