Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

13.08.1982 - 

Neue Jumbos füllen Lücken in der Produktpalette:

Siemens-Serie 7.890 umfaßt jetzt fünf Modelle

MÜNCHEN (rs) - Drei neue Modelle sowie die Umbenennung der beiden bereits existierenden Rechner kennzeichnen die jüngsten Veränderungen in der Großrechnerserie 7.890 der Siemens AG, München. Die Neuankündigungen richten sich bezüglich der IBM-Palette gegen die Modelle ab 3083J aufwärts.

Die 7.890-Familie besteht jetzt aus den fünf Modellen D, E, F, L und S. Dabei ist F die neue Bezeichnung für die bereits bekannte 7.890. Der bislang als 7.892 geführte Rechner läuft jetzt unter der Modellbezeichnung S. Alle Systeme können Siemens zufolge im Feld zu den jeweils größeren umgerüstet werden.

Die gesamte Familie 7.890 arbeitet sowohl mit dem IBM-kompatiblen Betriebssystem BS3000 als auch unter den IBM-Betriebssystemen MVS und VM. Gleichfalls seien die Rechner für den Einsatz des Betriebssystems MVS/SP Version 2 (MVS/XA) vorbereitet. In diesem Zusammenhang will Siemens den Liefertermin für die entsprechenden 7.890-Systemfunktionen "kurz" nach der XA-Markteinführung bekanntgeben.

Das Einstiegsmodell D, das ebenso wie die Rechner E und L im zweiten Quartal 1983 lieferbar sein soll, kostet mit acht MB Hauptspeicher und acht Kanälen knapp 5,4 Millionen Mark. Der Preis (wie auch alle folgenden) beinhaltet den Hauptspeicher, Konsole mit Drucker sowie Datenstromeinrichtung für alle Kanäle.

Modell E kostet 6,9 Millionen Mark (16 MB, 16 Kanäle). Für 8,1 Millionen gibt es den Rechner 7.890F (16 MB, 16 Kanäle und verfügbar ab erstem Quartal 1983). 10,9 Millionen sind für das L-System zu bezahlen (16 MB, 24 Kanäle).

sten Quartal 83 an lieferbar. Der Kauf-/Miet-Faktor, der angibt, wieviel Monatsraten dem Kaufpreis entsprechen, beträgt nach Siemens-Angaben etwa 30 bis 34.