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Workstation für 3D-Applikationen soll Preise brechen:


28.10.1988 - 

Silicon Graphics schlägt zurück

MOUNTAIN VIEW (IDG) - Als erste Low-End Workstation für den industriellen Einsatz von Applikationen mit dreidimensionaler Darstellung preist die Silicon Graphics ihren neuen Rechner Personal Iris an. Das Unternehmen rechtfertigt seine Argumentation mit dem Basispreis, der unter 13 000 Dollar liegen soll.

Mit Personal Iris möchte Silicon Graphics einen preislichen Kontrapunkt zu den eigenen Workstations für 3D-Darstellungen und denen der HP-9000-Serie von Hewlett-Packard in der Preiskategorie um 50 000 Dollar setzen. Außerdem will das Unternehmen mit dem neuen Produkt den 2D-Workstations, beispielsweise von Sun Microsystems und Apollo, das Wasser abgraben.

Personal Iris arbeitet mit einem 12-Megahertz-RISC-Prozessor, der von der Mips Computer Systems entwickelt wurde und 10 MIPS leistet. Die Workstation hat acht Megabyte RAM, realisiert 256 Farben und ist mit einem 19-Inch-Monitor ausgestattet, der eine Auflösung von 1280 mal 1024 Punkten erreicht. Der Rechner unterstützt X Window, das Network-File-System, Ethernet, Unix V.3 von AT&T und DOS-Emulationen mit Hilfe von Soft PC, einem Produkt der Insignia Solutions.

Die Workstation ist auch in einer leistungsstärkeren Version zu haben, die eine 155-Megabyte-Harddisk mit einem SCSI-Interface besitzt und 20 000 Dollar kostet.