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28.10.1983 - 

Neues Release für ACF2:

SKK sichert MVS-Bereich

MÜNCHEN (pi) - Mit neuem Release stellte die Münchener SKK GmbH ihr DV-Sicherungssystem ACF2/MVS, das unbefugten Zugriff auf Computerdaten im MVS-Bereich verhindern soll, vor. Das Release 3. 1. 4 bringe Systemverbesserungen für MVS, einschließlich MVS/XA (Extended Architecture) und verschiedene Teilsysteme wie CICS, TSO, SPF und NJE-Netzwerksysteme.

Ein neuer "Look-aside-Buffer" (LAB) gestattet laut Anbieter die Installation einer Prüfroutine, die einen Systemzugriff auf jede beliebige Zentraleinheit in einem Netzwerk gestatten oder verhindern soll, obwohl der Benutzer nur für eine einzige CPU in diesem System definiert wurde. Dies geschieht nach Angaben von SKK mit Unterstützung einer Datenbank, die vorübergehend Anmelde-Kennzeichen von Benutzern speichert, die für einen bestimmten Netzwerk-Knoten definiert sind.

Eine verbesserte Methode der Kennwort-Verwürfelung, die auf einem neuen Algorithmus basiert, soll die Übermittlung eines verschlüsselten Kennworts von einem Netzwerk-Knoten zu einem anderen gestatten.

Ferner hat SKK eigenen Angaben zufolge die Festlegungsmöglichkeiten von Zugriffsregeln erweitert. Mit ihrer Hilfe soll ACF2 bestimmen, welcher Benutzer unter welchen Bedingungen Zugriff zu Daten bekommt. ACF2 könne entweder einen unberechtigten Vorgang gestatten, ihn aber registrieren, oder den Benutzer warnen, daß er nicht berechtigt sei.