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08.11.1996 - 

Gepufferte Store-and-forward-Switching-Architektur

SMC bringt Ethernet-Switch für Workgroups auf den Markt

Der Ethernet-Workgroup-Switch EZ Switch 8 läßt sich in ein Rack einbauen und ist Plug-and-play-fähig. Somit eignet er sich nach Angaben des Herstellers auch als Desktop-Switch. Das Gerät verfügt über acht dedizierte 10Base-T-Ports mit einer Datenübertragungsrate von 10 Mbit/s für die Verbindung zu Hubs, Servern und Anwendern.

Der EZ Switch 8 erweitert die Bandbreite im Netz und kann zum Verbindungsaufbau zu einem bestehenden Ethernet-LAN dienen. Darüber hinaus läßt sich mit ihm die Bandbreite der Server- und Switch-Verbindungen verdoppeln, da er auf den Ports eins und zwei Full-Duplex-Betrieb unterstützt.

Light Emitting Diodes (LEDs) geben einen Überblick über die Systemkonfiguration und die Netzwerkaktivität. Zusätzliche Informationen, die den Betrieb des Switches betreffen, liefern die Connector-LEDs und die Power/ Redundant-Power-LEDs über den Status der Stromversorgungen.

Die gepufferte Store-and-forward-Architektur gewährleistet nach Angaben von SMC, daß keine fehlerhaften Pakete im Netzwerk weitergeleitet werden, aber trotzdem die Latenzzeit niedrig bleibt. Das Non-Blocking-Design erlaubt den gleichzeitigen Transport mehrerer Pakete mit voller Leitungsgeschwindigkeit. Optional kann der Benutzer eine redundante Stromversorgung einsetzen.

Der neue Switch ist kompatibel zum Standard 802.3 und verfügt über eine Tabelle mit 8192 MAC-Adressen. Rund 1700 Mark soll das Gerät kosten, pro Port sind das etwa 200 Mark.

Außerdem hat SMC ein Patent für die 100Base-T4-Technologie erhalten. Bei dieser Übertragungstechnik werden auf drei Leitungspaaren Daten gesendet und empfangen und auf einem vierten Leitungspaar Kollisionen ermittelt. SMC setzt die 100Base-T4-Technologie bei der Tigerstack-100-Familie sowie bei den Etherpower-10/100-Fast-Ethernet-Adaptern ein.