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30.09.1994

So schliesst sich der SAP-Kreis Betrifft: Berichterstattung ueber die Softwarefirma Baan in der CW.

Ich finde es wirklich nett (im positiven Sinne), wie sich die CW des Bekanntheitsgrades von Baan annimmt. Insgesamt wird der Einfluss auf das Kaufverhalten gering bleiben.

Das Kaufverhalten wird viel staerker von "unabhaengigen" Consultants beeinflusst, die ihrem Auftraggeber dann doch letztendlich SAP empfehlen, was der eigentlichen Erwartungshaltung des Auftraggebers entspricht. So schliesst sich der Kreis.

Hagen Cyrus, GFU Cyrus + Roelke mbH, Koeln-Deutz

Wild World Web: Selten so gelacht

Betrifft CW Nr. 36 vom 9. September 1994, Seite 1: "Verwirrung um World Wide Web"

Selten so gelacht wie ueber das Wild World Web und seine Vorgaenger. Das koennen ja noch echte Druckfehler gewesen sein. Aber wenn man in der CW vom "marodierenden Mainframe-Geschaeft" liest (CW Nr. 15 vom 15. April 1994, Seite 23) - hat da die Polizei immer noch nicht eingegriffen? - oder auf derselben Seite von den "mentalen Metablockern" - neugriechisch: alpha, meta, gamma, delta ...? - oder von "magnetoresistiven Speichermedien" - die waren wohl spanabhebend bearbeitet worden - oder, um bei der spanabhebenden Bearbeitung zu bleiben, von Mainframe-Bastionen, die "geschliffen" werden (CW Nr. 18 vom 6. Mai 1994, Seite 25), dann muss man bezweifeln, dass die CW noch weiss, was sie schreibt.

W. Luckner, Bonn

Mit Client-Server auf dem Holzweg

Betrifft CW Nr. 34 vom 26. August 1994, Seite 9, Kolumne: "Prinzip Machterhaltung"

Wie oft habe ich schon vergebens gehofft, Eckbauer haette eins auf die Kappe bekommen und es waere endlich vorbei mit der unangemessenen Verherrlichung der Client-Server-Architektur.

Die wichtigen Aufgaben der EDV werden in den Hintergrund gedraengt und bleiben ungeloest. Kuenstlich wird ein enormer CS-Beratungs- Bedarf kreiert.

Die Kunden werden weiter auf den Holzweg geschickt und ausgenommen!

Man merkt es, und man ist verstimmt!

T.E.

Anmerkung der Redaktion: Normalerweise werden Leserbriefe ohne Absender nicht abgedruckt. In diesem Fall machen wir eine Ausnahme. Das Problem, das ein gewisser T.E. anspricht, gehoert auf den Tisch. Man wird sehen, wo die ueberzeugenderen Argumente liegen.