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SOA - für Banken der Befreiungsschlag

09.05.2006
Service-orientierte Architekturen sollen die monolithische Anwendungslandschaft aufbrechen.

Es gibt im Finanzsektor eine Massenbewegung in Richtung SOA," beobachtet Jost Hoppermann, Vice President bei Forrester Research. Bereits 77 Prozent der Finanzdienstleister in Europa nutzten Service-orientierte Architekturen oder planten dies; 75 Prozent seien dabei, ihre Anwendungslandschaft zu modernisieren. Auf den CIOs lastet ein immenser Druck: Kaum eine Branche ist so gravierenden Veränderungen ausgesetzt wie die der Finanzdienstleister. Und in kaum einem anderen Sektor sind die Unternehmen derart abhängig von monolithischen Altanwendungen. Immer mehr Finanzkonzerne sehen in Service-orientierten Architekturen einen Ausweg aus dem Dilemma.

So nutzt etwa die Schweizer Großbank Credit Suisse Service-orientierte Ansätze zur Erneuerung ihrer Mainframe-Applikationen. Auch die Fiducia-Gruppe, IT-Dienstleister für rund 850 Volks- und Raiffeisenbanken, setzt auf SOA-Konzepte. Doch es gibt auch kritische Stimmen: "SOA ist grundsätzlich der richtige Weg", kommentiert etwa Dirk Berensmann, CIO der Postbank. "Beim Legacy-Problem wird SOA den Banken aber nicht helfen." (Ausführlicher Bericht Seite 12) (wh)