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01.12.2000 - 

Hardwareeinnahmen rückläufig

Soft M schreibt rote Zahlen

MÜNCHEN (CW) - Die Münchner Soft M AG, Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware für die AS/400-Welt, weist nach neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres rote Zahlen aus.

Der Nettoverlust belief sich auf 3,6 Millionen Mark, im vergleichbaren Vorjahreszeitraum erwirtschaftete das Münchner Unternehmen noch einen Gewinn von 3,1 Millionen Mark. Der Umsatz fiel von 63,2 auf 56,3 Millionen Mark.

Soft M machte für den "unerwartet schwachen Geschäftsverlauf" vor allem das HardwareBusiness verantwortlich, das in den vergangenen drei Quartalen mit Einnahmen von 18,6 Millionen Mark weit hinter den Planungen zurückgeblieben sei. Aufgrund der schwierigen Situation im abgeschlossenen dritten Quartal - im ersten Halbjahr war das Ergebnis mit 1,6 Millionen Mark noch positiv - korrigierte Soft M seine Prognosen für das gesamte Fiskaljahr erneut nach unten. Statt des zum Halbjahresbericht prognostizierten operativen Gewinns von einer Million Mark soll das Ergebnis zum Ende des Jahres nun bei minus 3,2 Millionen Mark liegen. Nachdem das Unternehmen vor wenigen Monaten seine Umsatzerwartungen von 120 auf 105 Millionen Mark reduziert hatte, geht man nun von lediglich 90 Millionen Mark aus.