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06.11.1987 - 

Österreich-Tochter will Geschäftsvolumen bis 1988 verdoppeln:

Softlab erweitert Führungsteam

WIEN (CWÖ) - Die österreichische Softlab, Tochter des Münchener Softwarehauses, meldet ein neues Führungsmitglied: Wolfgang Weber übernahm die Leitung des Bereiches "Informationssysteme und Technologie".

Der Geschäftsbereich "Informationssysteme und Technologie", der vor allem Großanwendern Softwaretechnologie als Produkt und als Dienstleistung, zum Beispiel als Beratung oder im Rahmen eines Projektes anbietet, wurde bislang von Geschäftsführer Helmut Neuteufel kommissarisch geleitet. Die beiden anderen Gebiete "Technische Automation" und "Kommerzielle Anwendungen" führen nach wie vor Wolfgang Gelinek und Michael Klemen an.

"Zuverlässige Hardware ist heute selbstverständlich, zuverlässige und trotzdem wirtschaftliche Software meist noch die Ausnahme", charakterisiert Wolfgang Weber das Problem seines Marktes und damit seine Marktchancen. Mit dem Entwicklungswerkzeug "Maestro" bietet Softlab ein System an, das die Softwarequalität hebt und die Kosten für Produktion und Wartung senkt. Ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum rundet das Angebot ab. Technologieberatung und Schulung, vor allem aber der Einsatz der Softwaretechnologie in Projekten für Kunden sind dabei die. Schwerpunkte.

Weber wörtlich: "Das beste Werkzeug nützt nichts, wenn es nicht richtig bedient wird. Daher ist uns die Beratung und Schulung der Anwender ebenso wichtig wie der Verkauf unserer Produkte und Dienstleistungen." Gerade im Großkundenbereich habe die Nachfrage nach Softwaretechnologie weltweit stark zugenommen. So seien etwa für Banken und Versicherungen die Informationssysteme (und damit ihre rechtzeitige und kostengünstige Entwicklung) zum Erfolgsfaktor geworden. Vor diesem günstigen Szenario hat sich Weber denn auch ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis Ende 1988 soll sich das Geschäftsvolumen verdoppelt haben.

Geplant ist aber auch eine Verdoppelung der Mitarbeiterzahl. Betont Geschäftsführer Helmit Neuteufel: "Wir bieten guten und ambitionierten Softwareingenieuren attraktive Arbeitsplätze und die Entwicklungsmöglichkeiten eines fahrenden österreichischen Softwareunternehmens mit internationalem Background."