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23.04.2009

Software AG eröffnen nach Zahlen mit minus 13%

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktien der Software AG sind am Donnerstag zu Handelsbeginn um rund 13% eingebrochen, nachdem das Unternehmen Geschäftszahlen zum ersten Quartal vorgelegt hatte. "Der Konsens war etwas ambitioniert, daher dürften einige Investoren jetzt enttäuscht sein", kommentiert Analyst Michael Bahlmann von M.M. Warburg die Zahlen. Er zeigt sich allerdings "zufrieden" mit den Zahlen. Diese seien im Großen und Ganzen "inline", die EBIT-Marge von 23,1% sei stark. "Kein Problem habe ich mit dem Umsatz, der unter dem Konsens liegt. "Grund war die Verschiebung dreier Großaufträge, von denen aber zwei bereits im April geschlossen wurden", fügt Bahlmann hinzu. Die Aufträge würden damit wohl in das Ergebnis des zweiten Quartals einfließen. Ein Rating und Kursziel nannte er nicht. Analyst Thomas Becker von der Commerzbank bestätigt derweil sein "Add"-Rating für die Aktie sowie die Prognose für das laufende Jahr.

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktien der Software AG sind am Donnerstag zu Handelsbeginn um rund 13% eingebrochen, nachdem das Unternehmen Geschäftszahlen zum ersten Quartal vorgelegt hatte. "Der Konsens war etwas ambitioniert, daher dürften einige Investoren jetzt enttäuscht sein", kommentiert Analyst Michael Bahlmann von M.M. Warburg die Zahlen. Er zeigt sich allerdings "zufrieden" mit den Zahlen. Diese seien im Großen und Ganzen "inline", die EBIT-Marge von 23,1% sei stark. "Kein Problem habe ich mit dem Umsatz, der unter dem Konsens liegt. "Grund war die Verschiebung dreier Großaufträge, von denen aber zwei bereits im April geschlossen wurden", fügt Bahlmann hinzu. Die Aufträge würden damit wohl in das Ergebnis des zweiten Quartals einfließen. Ein Rating und Kursziel nannte er nicht. Analyst Thomas Becker von der Commerzbank bestätigt derweil sein "Add"-Rating für die Aktie sowie die Prognose für das laufende Jahr.

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