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27.07.1979 - 

"System Language" und Workstation:

Software-Schmiede für HP-Bürocomputer

FRANKFURT (pi) - Eine zusätzliche Programmiersprache, eine Software-"Workstation" und der Ausbau von Betriebssystem und Peripherie sollen den Hewlett-Packard-Bürocomputer HP 300 zum "Computer für die 80er Jahre" - so der Hersteller - aufrüsten.

Die neue Programmiersprache "System Language (SL)/300", verwandt mit Algol und Pascal, ist auf strukturiertes und maschinenunabhängiges Programmieren ausgelegt. Sie kostet rund 5500 Mark Lizenzgebühr.

Mit der "HP 300 Workstation" können jetzt bis zu drei Programmierer gleichzeitig im Dialogbetrieb Software entwickeln, ohne auf die integrierte Bildschirm-Konsole verzichten zu müssen. Die Workstation (Preis etwa 32 000 Mark) kann später für rund 59 000 Mark zu einem vollen System HP 300 ausgebaut werden.

Das Betriebssystem hat der Hersteller um ein Paket zur Maskenerstellung (Forms/300) ergänzt, das es dem Programmierer gestattet, Masken für die anschließbaren Bildschirmgeräte interaktiv zu entwerfen und sie dann mit allen Programmiersprachen zu verwenden.

HP 300 kann jetzt auch Disketten lesen, die im IBM-Standard-Interchange-Format (IBM 3741-Format, 256 K einseitig) beschrieben sind.

Im Bereich der Peripherie kündigt Hewlett-Packard den Zeilendrucker HP 2608 A (mit 400 Zeilen pro Minute und einem Kaufpreis von zirka 27 000 Mark) die Ausbaufähigkeit der Plattenkapazität bis 500 MB und die Anschließbarkeit aller Bildschirmgeräte über Modems an.

Informationen: Hewlett-Packard GmbH, Bernerstraße 117, 6000 Frankfurt/Main 56, Tel.: 06 11/5 00 41.