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23.01.1976

Software-Tools, die zur Erleichterung der Programmierung und zur Rationalisierung des RZ-Betriebs eingesetzt werden, erfreuen sich zunehmend größerer Beliebtheit. Das trifft sowohl auf die Standard-Utilities der EDV-Hersteller als auch auf die in der Auf

Software-Tools, die zur Erleichterung der Programmierung und zur Rationalisierung des RZ-Betriebs eingesetzt werden, erfreuen sich zunehmend größerer Beliebtheit. Das trifft sowohl auf die Standard-Utilities der EDV-Hersteller als auch auf die in der Aufgabenstellung identischen oder gar darüber hinausgehenden System-Hilfen unabhängiger Software-Firmen zu.

Es zeichnet sich allerdings ein eindeutiger Trend ab, die vom Rechner-Hersteller zur Hardware meist (noch) kostenlos mitgelieferten Dienstprogramme durch neutrale und kompatible Software-Produkte zu ersetzen. Die Implementierung ist meist problemlos, die meßbaren Einsparungen können sich sehen lassen; wie die nachstehenden Berichte zeigen.

Wenn es noch eines zusätzlichen Beweises für die "Zugkraft" herstellerunabhängiger System-Software-Pakete bedurft hätte: Die erfolgreichsten Software-Pakete auf dem Markt sind nicht Anwendungs- sondern Dienstprogramme, die dazu beitragen, den Rechenzentrums-Betrieb zu vereinfachen. Einige von ihnen kommen auf beachtliche Installationszahlen.

Der Standardisierungs- und Normierungsgedanke wird also offensichtlich bei den "Allround-Programmen" eher akzeptiert als bei Anwendungs-Paketen.

Es sind immer die selben Pro's, die von Anwenderseite genannt werden:

- Verbesserter Throughput,

- zusätzlicher Komfort,

- Sicherheit (Datenschutz),

- leichtes Operating,

- mehr und zuverlässigere Informationen für das EDV-Management.

Gegenargumente sind nur noch vereinzelt zu hören. "Durch zusätzliche System-Software wird die Overhead-Struktur negativ beeinträchtigt"; ist noch das gravierendste. Da Ist zweifellos etwas dran. Hinzu kommt, daß solche Pakete Geld kosten. Und zusätzliche Schulung ist auch erforderlich.

Auf die Kosten/Nutzen-Abwägung kommt es an. de