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30.05.1986

Softwarebranche schlecht strukturiert

30.05.1986

WIEN (vwd) - Einen Jahresumsatz von fünf bis acht Milliarden Schilling erzielt derzeit die österreichische Softwarebranche. So schätzt Adolf Hochstätter, Chef der Philips Data Österreich, daß die Zahl der in der Alpenrepublik verwendeten Programme bei 50 000 bis 100 000 liegt. Dabei sollen allein rund 30 000 Softwarepakete von Philips stammen.

Dennoch ist der Softwarebereich laut Hochstätter in Österreich schlecht strukturiert. So bestehe der größte Teil der 2400 registrierten Softwarelieferanten nur aus Einmannprogrammierern. Anvisiert werden müsse jedoch eine gut fundierte Softwareindustrie, die nach Auslieferung auch noch fünf bis sieben Jahre später Programmierleistung gewährleiste. Auch rentiere sich eine Entwicklung erst ab etwa 100 Abnehmern. Damit seien Kleinunternehmen aber überfordert.