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02.04.2004 - 

Rückblende

Solides Wachstum im Softwaremarkt

Der weltweite Softwaremarkt wird nach Einschätzung von Gartner auf absehbare Zeit nicht zu zweistelligem Wachstum zurückkehren. Im vergangenen Jahr, so ermittelten die Analysten, sei der Markt um 4,4 Prozent expandiert. Die 25 größten Softwareanbieter hätten demgegenüber um durchschnittlich acht Prozent zugelegt - allerdings nur deshalb, weil die meisten von ihnen in den USA ansässig sind und damit erheblich von der Dollarschwäche profitierten. Währungsbereinigt konnten diese Anbieter laut Gartner nur um drei bis vier Prozent an Umsatz gewinnen.

In den nächsten Jahren bleiben Unternehmen mit Software-Investments vorsichtig, meinen die Marktforscher. Insbesondere Neulizenzen würden nur verhalten gekauft. Investiert werde vor allem dort, wo es zwingend notwendig ist. Den Auguren zufolge trifft das vor allem für Upgrades von Windows-Desktops und der darauf laufenden Office-Pakete zu. Außerdem müsse dort investiert werden, wo Software an veränderte gesetzliche oder branchenspezifische Anforderungen anzupassen oder die Basisinfrastruktur komplett zu erneuern ist.

Gartner traut dem Softwaremarkt in den kommenden Jahren immer noch ein hohes einstelliges Wachstum zu. Schon für 2004 sei mit einem Plus von 7,4 Prozent zu rechnen, für 2005 prophezeien die Analysten ein 8,5-prozentiges und für 2006 ein 7,5-prozentiges Wachstum. Dabei dürften Security- und Business-Intelligence-Produkte besonders gefragt sein. (hv)