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Speicher

16.05.2003

Billig-Raids in Sicht

Maxtor und Intel haben Kompatibilitätstests zwischen den Festplatten mit Serial-ATA-Schnittstelle und dem Chipsatz "875P" für den Pentium-4-Prozessor abgeschlossen. Damit können die Maxtor-Festplatten ohne zusätzliche Adapterkarte an Intels "D875PBZ"-Desktop-Board angeschlossen und zum Aufbau von Nearline-Speichersystemen eingesetzt werden. Die Punkt-zu-Punkt-Speicher-Schnittstelle Serial ATA (SATA) soll in den kommenden Jahren für eine schnelle, aber kostengünstige Datenübertragung sorgen. Ähnliche Tests haben kürzlich Western Digital und 3Ware für die SATA-Festplatten "WD Raptor" und die Raid-Controller-Karte "8500" abgeschlossen.

Neues DDS-Format Tapestor

Certance hat zusammen mit HP die DDS-Technik weiterentwickelt. Unter dem Namen "Tapestor" sollen im Sommer Produkte zur Datensicherung auf Basis des DAT-72-Formats auf den Markt kommen. Die geplanten Laufwerke werden kompatibel zu den Vorgängerversionen DDS-3 und DDS-4 sein und somit alte Bänder lesen und beschreiben können. Die neuen DAT-72-Produkte bieten bei Datenkomprimierung eine Speicherkapazität von bis zu 72 GB und eine Übertragungsrate von maximal 25,2 GB in der Stunde. Die Bandlaufwerke lassen sich an Server mit SCSI-Schnittstelle anschließen.

Laufwerk nutzt blaue Laser

Sony hat ein Speicherlaufwerk auf Basis des blauen Lasers sowie die passenden Cartridges angekündigt. Die Medien gibt es als wiederbeschreibbare oder Worm-Versionen mit einer Kapazität von 23,3 GB. Die Transferrate des Laufwerks im 5,25-Zoll-Format beziffert der Hersteller auf 9 MB/s. Dank Ultra-Wide-160-SCSI-Schnittstelle sollen die internen Speicher auch in Highend-Workstations, Servern und Bandbibliotheken eingebaut werden können. Sony will die Produkte noch in diesem Jahr ausliefern.

Startups bauen Switches

In den USA haben sich in den vergangenen Monaten eine Reihe neuer Hersteller von Switches für Speichernetze vorgestellt: Sanera Systems plant einen Director für Datenzentren, der 256 Ports beinhalten soll. Der Switch von Maxxan Systems enthält eine separate Einschubkarte für Software von Drittanbietern. Sandial Systems arbeitet an einer Multiprotokoll-Lösung, bei der die Applikationen untereinander vollständig isoliert werden. Startup Maranti Networks plant einen intelligenten Speicher-Switch.