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23.11.2001

Speichertechnik

Hitachi baut große Festplatte

Knapp 150 GB passen auf das neueste 3,5-Zoll-Laufwerk von Hitachi Data Systems, das für den Einbau in Server-Systeme gedacht ist. Das Laufwerk "DK32EJ" verfügt über eine Speicherdichte von 30 GB je Quadratinch und dreht sich 10000 mal in der Minute. Die Transferrate soll 500 Mbit/s betragen. Damit die Daten schnell zum Prozessor kommen, will Hitachi als Interfaces Ultra-320-SCSI und Fibre Channel anbieten. Die Festplatte soll im kommenden Jahr nur an Server-Hersteller ausgeliefert werden.

QDR beschleunigt SRAM

Quad-Data-Rate nennt sich eine Technik für Static Random Access Memories (SRAMs). Dabei erfolgt das Einschreiben und Lesen von Daten getrennt, so dass Datenkollisionen ausgeschlossen sind. Außer Samsung unterstützen unter anderem Micron Technologies, Cypress Semiconductor, NEC und IDT diese Technik. Samsung hat jetzt 16-Mbit-QDR-SRAMs entwickelt, die mit 200 Megahertz getaktet sind. Die Speicherbausteine sind mit zwei getrennten Ports versehen, die unabhängig voneinander im Double-Data-Rate-Modus betrieben werden und so die vierfache Geschwindigkeit von herkömmlichen SRAMs erreichen. Die Bausteine sollen Netzapplikationen beschleunigen.

Fujitsus Speicher auch bei uns

Über das Tochterunternehmen Amdahl kommen die "GR-740"-Speichersysteme von Fujitsu nun auch nach Deutschland. Die Arrays lassen sich auf eine Kapazität von 16 TB ausbauen und verfügen über bis zu 16 Schnittstellen zu Host-Rechnern unter Solaris, Windows 2000 und NT Server, Linux, HP-UX, AIX und zOS (OS/390). Die Systeme sind als Direct-attached Storage (DASD) oder für die Benutzung in einem Speichernetz (SAN) zu bestellen.

Hewlett-Packard bündelt Speicher-Know-how

Anfang kommenden Jahres will HP ein Paket aus Servern, Speichern und Software auf den Markt bringen, das zur Virtualisierung, dem Spiegeln der Daten sowie für Backup taugt. Die Speicherhardware mit dem Codenamen "Sava 1" besteht aus zwei "Net-Servern" (mit je zwei CPUs), auf denen die Virtualisierungssoftware läuft, die durch die Übernahme von Stor-Apps ins Unternehmen kam. An einer Seite ist Sava über Fibre Channel mit zwei "Sure-Store"-Arrays ("7100" und "7400") verbunden. Ein zweiter Ausgang klinkt die Hardware in ein SAN ein oder verbindet sie mit Subsystemen von Dell, Hitachi, LSI Logic oder EMC. Sava soll weniger als 100000 Dollar kosten.