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20.07.2006

Spirit vereinfacht Smart-Client-Entwicklung

Version 2.0 des Compeople-Frameworks bindet Geschäftsobjekte an das GUI.
Zahlreiche GUI-Komponenten des Frameworks übernehmen Aufgaben wie Logging und Authentifizierung.
Zahlreiche GUI-Komponenten des Frameworks übernehmen Aufgaben wie Logging und Authentifizierung.

Die Compeople AG aus Frankfurt am Main hat Version 2.0 ihres "Spirit Smart Client Frameworks" zur Entwicklung von hochinteraktiven Online-Anwendungen auf den Markt gebracht. Zu den wichtigsten Neuerungen im Update zählt die erweiterte Geschäftsprozessunterstützung auf Basis von "Object Transactions" und "Business Contexts". Mit diesen Features soll es deutlich leichter fallen, Geschäftsprozesse zu implementieren.

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Fachlogik am Client

Die vereinfachte Data-Binding-Funktion bindet automatisch Geschäftsobjekte an das GUI und stellt die Visualisierung und Aktualisierung von Geschäftsobjekten sicher. Hinzu kommen spezielle GUI-Komponenten, die der Darstellung von Nachrichten und im Hintergrund laufender Prozesse dienen. Sie decken Aufgaben wie Plausibilitätsprüfung und Validierung ab, die im Bereich von fachlichen Interaktionsabläufen anfallen.

Als weiteres Highlight beinhaltet Version 2.0 des Smart-Client-Frameworks die Lösung "Smartlayout". Sie enthält Komponenten, mit denen sich Unternehmensdaten im Rahmen von Berichten, Statistiken und Grafiken darstellen lassen. In der Smart-Client-Anwendung gibt es dann die Option, diese wahlweise in Swing oder als PDF-Dokument auszugeben. Dabei unterstützt Smartlayout auch die Anzeige von großen Tabellen und Baumstrukturen, für die die benötigten Daten erst bei Bedarf vom Server geladen werden.

Neu ist auch das Modul "Smartup". Es aktualisiert eine Smart-Client-Anwendung direkt beim Start sowie optional auch das Java Runtime Environment (JRE). Durch die "No-Touch"-Installation des Smart Clients und die Unabhängigkeit von der Dateistruktur lässt sich die Anwendung sogar von einem USB-Stick aus starten und aktualisieren.

Die Anwender

Das Spirit-Framework wird in der aktuellen Version bereits als Entwicklungsplattform für Smart-Client-Anwendungen in Unternehmen wie der AMB Generali Informatik Services GmbH (Aachen), der Deutschen Bausparkasse Badenia AG (Karlsruhe) und der Deutschen Vermögensberatung AG (Frankfurt am Main) verwendet. Es dient der Umsetzung von interaktiven Online-Anwendungen, deren Grafikoberfläche, Steuerlogik, Plausibilisierung und Teile der Fachlogik auf dem Client abgelegt sind. Die Entwicklungsplattform ist modular aufgebaut. Sie stellt zahlreiche funktionale Lösungen bereit, die in Anwendungen häufig wiederverwendet werden, so zum Beispiel Logging, Konfiguration, performante Kommunikation sowie Autorisierung, Authentifizierung und GUI-Anbindung. Mit dem Framework, so der Hersteller, legen sich Anwender auf eine einheitliche Architektur und ein durchgängiges Design fest, so dass sich die Entwickler stärker auf die Umsetzung der fachlichen Anforderungen konzentrieren können. (ue)