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17.03.1995

Spotlight

"Auf Ihrer Festplatte gibt es verlorene Cluster", lautet eine Fehlermeldung bei der Installation der Hilfsprogramme

"Norton Utilities", Version 8.0. Vielleicht nehmen Sie sich ein Beispiel und sagen statt "Ich habe 100 Mark verloren" besser "Ich habe verlorene Geldscheine in meinem Portemonnaie."

Computer Associates hat mit einer langjaehrigen Tradition gebrochen. Erstmals wurde jetzt mit "Unicenter fuer Openview" ein Produkt angekuendigt, dem nicht das Firmenkuerzel "CA" vorangestellt ist. Der Grund: Die System-Management-Umgebung wird unter der jetzigen Bezeichnung nicht nur von CA sondern auch vom Partnerunternehmen Hewlett-Packard vermarktet.

Der Raumschiff-Enterprise-Virus hat nun auch die Baan Infosystems GmbH, Hannover, erreicht. Der Herausforderer der SAP AG im Bereich Standardsoftware warb auf der CeBIT mit einem Video, in dem das Triton-Produkt als Enterprise dargestellt wurde, an das die Module wie kleine Beischiffe andockten.

Micro Focus hat ehrgeizige Ziele: Mit der 32-Bit-Version von "Object Cobol" will der Compiler-Spezialist im kommenden Jahr auch Entwickler erreichen, die noch nie Cobol entwickelt haben. "Object Cobol ist objektorientierter als C++", bruestet sich der fuer Marketing zustaendige Vice-President Peter Katz. Smalltalk-Fans werden ihm da sicher zustimmen. Laut Katz basiert das objektorientierte Cobol auf dem Smalltalk-Modell und unterstuetzt - anders als C++ - auch dynamisches Binden.

Die Erstellung eines Standard-Unix ist offensichtlich nicht trivial. Nach einem Jahr gibt es kaum einen Anbieter, der Spec 1170 vollstaendig unterstuetzt. Selbst Hewlett-Packard raeumt ein, mit der jetzt freigegebenen Version 10.0 lediglich 96 Prozent des Standards zu erfuellen.