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15.01.1993

Spotlight

Die Micrografx Inc. mit Sitz in Richardson, Texas, wird ihr "Mirrors Toolkit" kuenftig wieder selbst vermarkten. Unter der Bezeichnung DMK/2 wurde das fuer die Portierung von Windows- Applikationen nach OS/2 ausgelegte Tool bislang von der IBM angeboten. Eigenen Angaben zufolge will Micrografx das Softwarewerkzeug dahingehend weiterentwickeln, dass es auch Windows 3.1 einschliesslich der Multimedia-Erweiterungen sowie der Multilingual-Funktionen unterstuetzt.

Wer nach dem 1. November 1992 eine Lizenz fuer den Ventura Publisher 4.0 erworben hat, kann diese kostenlos gegen eine Nutzungsberechtigung fuer die Version 4.1 eintauschen. Das juengste Release des DTP-Programms wird voraussichtlich ab Februar 1993 in einer deutschen Version vorliegen. Vorteil fuer den Benutzer: Die Ergaenzungsprodukte Ventura Scan und Ventura Separator wurden in die Version 4.1 integriert.

Ihre Partnerschaft vertieft haben die Unisys Deutschland GmbH, Sulzbach, und die Garmhausen & Partner GmbH, Bonn. Kuenftig wollen die beiden Unternehmen auch die Buerokommunikations-Software Uniplex gemeinsam vermarkten.

In den Schubladen von IBM und Apple befinden sich Plaene fuer eine modular aufgebaute Betriebssystem-Umgebung, die sich aus AIX- und A/UX-Feamtures zusammensetzt. Wie die CW-Schwesterpublikation Infoworld berichtet, werden die Anwender diese Umgebung - Projektname "Power-Open" - voraussichtlich niemals zu Gesicht bekommen; vielmehr soll sie den beiden Unternehmen sowie Third- Party-Entwickelern als Grundlage fuer kuenftige Unix-Betriebssysteme dienen.

Der Aachener Fuzzy-Logic-Spezialist Inform GmbH und die Tokioter Toyo Corp. haben gemeinsam eine Kanji-Version der "Fuzzy-Tech"- Werkzeuge von Inform entwickelt. Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft wird Toyo dafuer sorgen, dass diese Entwicklungs-Tools auch ihren Adressaten erreichen. Wie Inform mitteilt, sind die japanischen Anwender ihren amerikanischen und europaeischen Kollegen weit voraus, was den Einsatz von Fuzzy- Logic-Systemen angeht.