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10.01.1997

Spotlights

10.01.1997

DAS REICH DES BÖSEN:

Netscape-Vice-President Danny Shade hat das Ende des Browser-Kriegs mit Microsoft verkündet. Künftig werde sich das Unternehmen mehr um Applikationen als um Aktivitäten des "Konkurrenten aus dem Norden" kümmern. Unklar ist, ob Shade zu den bibelfesten Amerikanern gehört, die nicht nur wissen, daß Microsofts Hauptquartier im nördlichen Bundesstaat Washington liegt, sondern laut Johannes-Apokalypse der Weltuntergang aus dem Reich des Bösen droht, das ebenfalls im Norden gelegen ist.

Monster-Fabrik:

IBM beteiligt sich mit rund 240 Millionen Dollar an einer Monster- Fabrik, konkret an der irischen "Monster Factory" aus Dublin. Dem Vernehmen nach sollen dort allerdings keine Frankenstein-Experimente vorgenommen, sondern Computer gefertigt werden.

Aussteiger:

Was tun Ex-Geschäftsführer am liebsten? Sie beklagen, wie schlecht es den von ihnen verlassenen Firmen geht. Auf der Computermesse Comdex geschah dies sogar öffentlich. Dort trafen sich Ex-Apple-Chef John Sculley, Ex-Borland-Boß Philippe Kahn und Ex-Novell-Chefmarketier Christine Hughes, um darüber zu diskutieren, wie Unternehmen über ihr eigenes Produkt-Marketing stolpern.