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12.07.1996

Spotlights

"You ain´t see nothing yet." Unter dieses musikalische Motto stellte Sun-Chef Scott McNealy seine launige Rede auf der Fachmesse PC-Expo, in der er über die Java-Konkurrenten herzog. Aber auch PC-Hersteller bekamen ihr Fett ab. "Compaq-Chef Eckhard Pfeiffer konnte heute leider nicht kommen. Er hat Durchfall - ein klarer Fall von Intel-Inside", diagnostizierte McNealy.

Die Killerapplikation für OS/2 ist da: "Mit 32-Bit-Leistung und im Multithreading-Verfahren" können ab sofort Genealogen auf der grafischen Presentation-Manager-Oberfläche des IBM-Betriebssystems Familienbäume DV-gestützt erstellen. "Family Tree" wurde von Nils Meier unter der Adresse ftp://hobbes.nsmu.edu/incoming/ftree10g.zip im Internet abgelegt. Die Software für Genealogen ist in "Visual Age 3.0" geschrieben und unterstützt Rexx-Scripts.

Die Fernsehbilder haften noch im Gedächtnis: Amerikanische Kunden stürmen die Softwarekaufhäuser, um eines der ersten Pakete von Micrsofts Windows-95-Betriebssystem zu ergattern. Bei hiesigen Usern stieß derartige Begeisterung von Anfang an auf Befremden, aber auch jenseits des großen Teiches scheint die Euphorie rasch abgeflaut zu sein. So beabsichtigen dort nach einer Dauerumfrage der CW-Schwesterpublikation "Network World" nur 3,1 Prozent der Befragten Anwender, in Windows 95 zu investieren. Auch bei dem Profi-Betriebssystem Windows NT stieg die Marke nicht über 4,6 Prozent.