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24.03.1995

Spotlights

"Wenn es die SAP nicht gaebe, muesste man sie erfinden", meint PSI- Vorstandsmitglied Dietrich Jaeschke. Die Begruendung liefert der Gruender der Berliner Aktiengesellschaft direkt mit: "Die halten die Preise hoch."

Unter mangelndem Selbstbewusstsein leidet Next-Chef Steve Jobs sicherlich nicht. Angesichts der durch Taligent drohenden Konkurrenz im Bereich der Objekttechniken verriet er der "Information Week", dass er seine Spezialisten drei Jahre in Urlaub schicken koenne, ohne seinen technologischen Spitzenplatz zu verlieren.

Wenn schon nicht persoenlich, so doch als Spitting Image (oberes Bild), informierten sich Bundeskanzler Helmut Kohl und sein Arbeitsminister Norbert Bluem auf der CeBIT ueber die Qualitaet des dort gezeigten Endlospapiers. Waehrend auf dem Ordat-Stand die CDU- Politiker darueber diskutierten, ob es sich dabei um Soft- oder Hardware handelt, setzte sich das Abbild des CSU-Finanzministers Theo Waigel per Datenhandschuh in den Cyberspace ab (Bild unten).

Dem Vergessen entriss die in New York und London erscheinende Fachzeitschrift "Software Futures" den Ursprung des objektorientierten Betriebssystems "Pink" von Apple - inzwischen Grundlage der Anwendungsumgebung "Taligent", die das gleichnamige Joint-venture von Apple, IBM und HP entwickelt. Danach wurde bei Apple Ende der 80er Jahre ein Brainstorming durchgefuehrt, bei dem es um die Maengel des Macintosh-Betriebssystems gehen sollte. Konstruktive Vorschlaege wie Objektorientierung und Portabilitaet wurden auf rosa (englisch: pink!) Zettel notiert.

Spass am Programmieren haben offenbar die Mitarbeiter der auf Aktenvernichtung spezialisierten Alpenland GmbH, Grafrath. Inzwischen wurden dort 16 kleine Windows-Programme entwickelt, die das Unternehmen aus Werbegruenden verschenkt. Bei der Freeware handelt es sich nicht um Spiele, sondern um nuetzliche Anwendungen wie zum Beispiel ein Postleitzahlenprogramm.