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08.02.1980

Sprichwörtlich "seinem Namen alle Ehre machen" ist Trauerwein mitnichten gewillt - er läßt sich seinen Job nicht vermiesen. Zur Ehrenrettung unserer Gilde muß mal gesagt werden, daß das ganze Geseire von der "EDV im Wandel" ausgemachter Quatsch ist. Wand

Sprichwörtlich "seinem Namen alle Ehre machen" ist Trauerwein mitnichten gewillt - er läßt sich seinen Job nicht vermiesen.

Zur Ehrenrettung unserer Gilde muß mal gesagt werden, daß das ganze Geseire von der "EDV im Wandel" ausgemachter Quatsch ist. Wandel ja, aber wandelnde Leichen sind wir DV-Spezialisten noch lange nicht, von wegen der Selbstzweck-Computer ist tot und so.

S. T. hat momentan ganz andere Sorgen. Unser Hobel ist bis an den Stehkragen voll und es gilt, den akuten Hardwarebedarf zu evaluieren. Nicht, daß S. T. sofort nach seinem VB rufen würde. Es müssen nicht immer Boxen sein - vielleicht geht's auch ohne Upgrade. Wozu machen wir schließlich Job-Acoounting und Software-Monitoring?

Es gehört gleichwohl enormes Fingerspitzengefühl dazu, die Engpaßeinheit zu ermitteln. Aber wem sag' ich das. Ob nun aufgestockt wird oder nicht, diese Entscheidung kann S. T. niemand abnehmen. Dieser Aufgabe, die eine echte Herausforderung ist, muß er sich ganz allein stellen. Da redet ihm keiner rein.

Sollen die DV-Kritiker doch an dem Gedanken ersticken, daß man die DV nicht kontrollieren kann.

Nein, Trauerwein laßt sich seinen Job nicht vermiesen. Und wenn's gar zu arg kommen sollte, kann er immer noch Manager werden.

MfG.

Abt. EDV und Org.