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24.06.1994

SQL-Base als Abteilungs-Server Guptas Datenbank laeuft nun auf Unix-basierten Systemen

MENLO PARK (IDG) - Die Gupta Corp. will ihre PC-Datenbank "SQL- Base 5.2" ab Juli dieses Jahres auch fuer Unix-Systeme anbieten. Ein Repository und Schnittstellen zu Tools anderer Hersteller sollen dem bisher vor allem in PC-Netzen eingesetzten Produkt neue Attraktivitaet verleihen.

Die Version 5.2 laeuft auf 32-Bit-Betriebssystemen; Portierungen auf Windows NT, OS/2, Netware und Unixware kommen demnaechst auf den Markt. Eine Solaris-Variante hat der Hersteller aus Menlo Park, Kalifornien, fuer Anfang 1995 in Aussicht gestellt. Darueber hinaus sollen sowohl die Datenbank als auch die SQL-Windows- Entwicklungsumgebung auf Alpha AXP von DEC laufen.

Server-Qualitaet erreicht das Produkt nach Angaben der CW- Schwesterpublikation "Computerworld" durch Funktionen wie Integritaetspruefung oder "shared cursors". Daneben verfuegt die aktuelle Version ueber eine ODBC-Schnittstelle, die den Zugriff auf Desktop-Anwendungen ermoegliche.

"Gupta kann sich gute Chancen im Markt fuer Abteilungs-Server ausrechnen," schaetzt John Faig, Analyst bei der Meta Group Inc., Westport. "SQL-Base ist einfacher zu handhaben und billiger als Oracle oder Sybase."

Obwohl das Gupta-Repository auf relationaler Technik basiert soll es laut Anbieter Objekte, die von Anwendern oder Fremdanbietern stammen, speichern koennen. Ausserdem liessen sich dort auch Geschaefts- und Datenmodelle hinterlegen. Application Programming Interfaces (APIs) gewaehrleisteten in Zukunft Verbindungen zu CASE- Tools, Compilern und Programmierhilfen anderer Hersteller.