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Microsoft nutzt eigenes Sicherheitsprodukt ISA nicht


19.07.2002 - 

SQL-Labs setzen auf Netscreen

BOSTON (IDG) - Mircosofts SQL-Labs schützen ihr Netz gegen Würmer wie Code Red nicht mit dem hauseigenen Produkt "ISA", sondern nutzen dazu mit "Netscreen 500" die Lösung eines Drittanbieters.

Der Firewall- und VPN (Virtual Private Network)-Hersteller Netscreen Technologies hat nach eigenen Angaben einen neuen Großkunden gewonnen: Microsoft. Die SQL-Labs der Redmonder, die für die Entwicklung von Microsofts Datenbank "SQL Server" verantwortlich sind, setzen laut Netscreen für den Schutz des eigenen Netzes vor Würmern Security-Appliances der 500er Serie von Netscreen ein. Die Entscheidung für das Tool eines Drittanbieters entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Schließlich nannte Microsoft auf einer Website zehn Gründe, warum Unternehmen sich für "Internet Security and Acceleration" (ISA) entscheiden sollten. Erste Argument war, dass der ISA Server als Enterprise-Firewall und Security-Gateway Unternehmensnetze vor Eindringlingen und Würmern schütze. (js)