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14.09.2001 - 

Supplier-Relationship-Management

SRM: Neue Disziplin bei Manugistics

MÜNCHEN (CW) - Manugistics hat sein Portfolio für Supply-Chain-Management (SCM) und Preisoptimierung (PRO) um das Supplier-Relationship-Management (SRM) ergänzt. Dabei geht es um die Organisation des kompletten Material-Lebenszyklus und der entsprechenden strategischen Lieferantenbeziehungen.

Laut Gartner wird SRM-Software in Kombination mit SCM- und ERP-Systemen die Ausführung von Transaktionen effizienter gestalten und für einen besseren Informationsfluss innerhalb der Unternehmen sorgen, besonders dann, wenn diese mit einem zentralisierten Einkauf arbeiten.

Kritische MaterialverfügbarkeitManugistics-CEO Greg Owens konkretisiert: Aufgrund der immer kürzeren Produkt-Lebenszyklen sei es wichtig, von Anfang an Materialien richtig zu entwerfen und den richtigen Lieferanten auszuwählen, um schnell planen, kaufen und liefern zu können. Die SRM-Lösungen seiner Company konzentrierten sich deshalb besonders auf den Lebenszyklus derjenigen Materialien, deren Verfügbarkeit in der gesamten Supply Chain kritisch ist. Zu den SRM-Automatisierungsfunktionen für Design, Planung, Kauf, Lieferung und Bezahlung kommen auch Benchmark-Tools zur Bewertung der Lieferantenleistung.

Sechs Kernfunktionen umfaßt Manugistics-SRM:

-"Design" sucht nach gleichen oder ähnlichen Materialien auf Basis von nutzerspezifischen Charakteristika. Das Feature verwaltet Redundanzen von Komponenten sowie die Zusammenarbeit im Bereich Engineering.

-"Sourcing" definiert die für das Unternehmen beste Lieferbasis und Netzwerk-Design-Strategie, die hilft, Kosten und Lagerbestände zu reduzieren sowie Durchlaufzeiten zu beschleunigen.

-"Planning" generiert eine bedarfsgerechte Materialanforderung, auf deren Basis Einkäufer und Lieferanten zusammenarbeiten können.

-"Purchasing" rationalisiert Kaufprozesse für direkte Materialkomponenten, halbfertige und fertige Güter.

-"Delivery" optimiert Transportressourcen und ermöglicht Einkäufern einen besseren Einblick in den Lieferstatus - von der Auftragserteilung bis hin zur Lieferung.

-"Measurement" gibt Unternehmen schließlich die Möglichkeit, eine Wertschöpfungskette kontinuierlich zu überwachen und wichtige Supply-Chain-Kenngrößen zu verbessern.