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17.11.2008

Ständige Erreichbarkeit macht krank

Das renommierte Forschungszentrum Massachusetts Institute of Technology (MIT) sieht die psychische Gesundheit von Unternehmensmitarbeitern durch die ständige Kommunikation über mobile Clients und Collaboration-Anwendungen bedroht. Vor allem unter Blackberry-Nutzern macht mittlerweile das Wort "Crackberry" die Runde, weil sie einfach nicht mehr abschalten können und wollen.

Blackberry-Nutzer sind gestresst

Das MIT bringt in Kürze eine Studie heraus, die aufzeigen soll, wie dramatisch die Informationsüberflutung wirklich ist. Untersucht wird, wie 30 Angestellte eines Finanzdienstleisters den Blackberry nutzen. Wie die bisherigen Ergebnisse zeigen, sehen die Anwender im Blackberry kurzfristig zwar eher eine Hilfe zur Stressreduzierung, weil sie schneller über Probleme informiert werden, als wenn sie von ihnen erst beim Öffnen ihrer E-Mail-Anwendung am Desktop erfahren. Langfristig nimmt aber der Stress zu, weil man kaum noch abschalten kann.

Alle Befragten beklagen, dass sie nicht mehr vom Blackberry loskommen. JoAnne Yates, Co-Autorin der Studie, empfiehlt Firmen, Kommunikationsrichtlinien einzuführen. (sp)