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10.05.2002 - 

UNTERNEHMEN & MÄRKTE

Startups auf dem Weg in die Realität

MÜNCHEN (CW) - Die New Economy ist nicht tot. Im Gegenteil: Die IT-Gründerkultur hierzulande regt sich wieder. Erstmal ist das branchenspezifische Trendbarometer "CAPITIX" über seine Startmarke von 1000 Punkten geklettert. In unserer Online-Rubrik "Unternehmen und Märkte" lesen Sie diese Woche alles zur aktuellen "Performance" der deutschen Gründerszene.

Für die Konzeption und quartalsweise Auswertung des IT-Trendindex zeichnet die Capital Stage IT/New Media GmbH in Hamburg verantwortlich, eine Tochter des im SDAX notierten Finanzdienstleisters Capital Stage AG. In "Unternehmen und Märkte" auf www.computerwoche.de halten wir Sie darüber seit geraumer Zeit auf dem Laufenden.

Jetzt gibt es neue Ergebnisse: Mit 1337 Punkten konnte der "CAPITIX" im ersten Quartal 2002 gegenüber dem vierten Quartal 2001 deutlich anziehen. Der Grund: Konzentration auf frühe Profitabilität heißt das erklärte Ziel der Gründer. Visionen, die mit massiven Anfangsverlusten beginnen und sich nur durch extrem überproportionales Wachstum in "ferner" Zukunft rechnen, findet man kaum noch. Der Breakeven wird nun im Durchschnitt 42 Monate nach Gründung des Unternehmens angepeilt, im vorangegangenen Untersuchungszeitraum waren es noch 49. Um schneller positive Deckungsbeiträge zu erzielen, wollen Startups immer häufiger auch Dienstleistungen in ihr Portfolio aufnehmen.

Darüber hinaus informieren wir Sie in unserer Online-Rubrik "Unternehmen und Märkte" wie jede Woche über aktuelle Markttrends und Studien. Highlight diese Woche ist unter anderem eine Status-quo-Analyse der deutschen Softwareindustrie mit dem plakativen Titel: "Die Langsamen überholen die Schnellen." (gh)

computerwoche.de/um