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16.09.2005

Steeb strafft die Abläufe im Einkauf

Elektronischer Einkauf auf Basis von SAP Supplier Relationship Management.

Das Paket "Steeb Fix SRM" soll es Firmen erlauben, aus Lieferantenkatalogen Produkte auszuwählen und elektronisch zu ordern. Die Bestellungen überträgt das System dabei in das R/3-System des Kunden. Über Selbstbedienungsfunktionen können Mitarbeiter (Bedarfsträger) des Unternehmens selbst Bestellaufträge erzeugen und sich diese genehmigen lassen.

Softwarelizenzen für SAP SRM sind in dem 30 000 Euro teuren Paket nicht enthalten. Vielmehr umfasst die Leistung die Einführung der Lösung beim Kunden zum Festpreis. Die Preise für die zusätzlich zu erwerbende SRM-Software beginnen bei 27 500 Euro. In der kleinsten Ausführung umfasst dies einen Buchungskreis, eine Einkaufsorganisation und zwei Werke sowie 50 Nutzer vom Typ "Employee", fünf "Limited Professional" und fünf "Professional".

Steeb integriert das SAP-Katalogsystem "Catalog Content Management". Zudem definiert das SAP-Systemhaus aus Abstatt die Genehmigungsabläufe (Workflows). Bis zu drei Lieferantenkataloge werden integriert und ein Datenaustausch mit diesen Zulieferern etabliert.

Optional bietet Steeb an, weitere SRM-Funktionen für Ausschreibungen, Auktionen und ein Lieferantenportal einzurichten sowie ein Data Warehouse ("Business Information Warehouse") anzubinden.

Waren Lösungen für den elektronischen Einkauf bisher vornehmlich bei großen Firmen gefragt, soll nun auch der Mittelstand nachziehen. Das Ziel solcher Systeme ist es, Abläufe im Einkauf zu straffen, indem Bestelltätigkeiten automatisiert und vom Bedarfsträger selbst ausgelöst werden, statt damit die Einkaufsabteilung zu belasten. Ferner wollen Unternehmen so sicherstellen, dass sie Waren nur von bestimmten Lieferanten beziehen. Oft beginnen solche Projekte mit Bestellverfahren für C-Teile, normierte Artikel und Bürobedarf. (fn)